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Rezensionen und Huldigungen Aus der Welt der Wissenschaft Kunst und Kultur
   
SENSATION: UNBEKANNTER PHARAO ENTDECKT!
Kiribati, im Januar 2017: Auf einer bislang geheim gebliebenen Konferenz trafen jüngst der Universalgelehrte Professor Doktor multiplus Karlheinz Kabunke und der polynesische Top-Wissenschaftler und Ägyptologe Doktor Zahi Hawaii aufeinander. Nach dem obligatorischen Austausch von Nettigkeiten, Platitüden und Belanglosem ging's zur Sache: Kabunke erklärte, einen bislang völlig unbekannten Pharao entdeckt zu haben. Und das auch noch in der Südsee! Seinen Angaben zufolge handelt es sich um den ersten Pharao der mittelschweren Dynastie, Aknethon den Ersten. Kabunke vermochte es sogar, Reliefdarstellungen des Königs vorzuweisen. Er fiel vor allem durch seine andersartige Art der Darstellung und seine unglaublich schlechte Haut auf.
"Man weiß nicht, ob er je Ägypten gesehen hat oder ob er ein Exilkönig war", so Zahi Hawaii, und fuhr fort, "aber wenn er in Ägypten war, dann gehört er sowieso mir."
 
SENSATION: DAS NICHTS EXISTIERT!
Niederfläming, im Juli 2011: Auf seiner immerwährenden Suche nach Wissenswertem hat Professor Doktor mult Karl-Heinz Kabunke Anfang Juli 2011 im Bundesland Brandenburg nach intensiver Suche endlich das Nichts. "Bisher konnte ich mir das Nichts zwar vorstellen, aber nun habe ich es mit eigenen Augen gesehen - hier im Niederfläming ist es zu Hause", so der Professor, und fuhr fort: "Wer meint, Hannover oder Hildesheim wären langweilig oder im Oderbruch gäbe es nichts, der hat sich aber tüchtig geschnitten. Gegen die Jüterboger Gegend ist das alles pillepalle und völlig überladen und hektisch." Unten ein kleines Bild.


Oben: Nichts.
 
SENSATION: PYRAMIDE IN PUNTLAND ENTDECKT!
Pyramide von Schmettau Pyramidengebiet
Die just entdeckte Pyradmide von Pharao Schmettau dem Großen
(XIV. Dynastie, Mittelmäßiges Reich)
Liebreizend anmutende Landschaft um den Pyramidenhügel.
Kairo/Al-Khartoum, Pfingsten 2009: Auf seiner fortdauernden Suche nach dem Gelben Nil hat Professor Doktor mult Karl-Heinz Kabunke mehr oder weniger nebenbei die Pyramide des zu Unrecht etwas in Vergessenheit geratenen Nubischen Pharao Schmettau des Großen entdeckt. Bemerkenswert hierbei ist die eher stufenförmige Konstruktion des Bauwerks, das auf einem bewaldeten Hügel steht, sowie dessen griechisch-römisch anmutendes Portal. Warum dies so sei, konnte Prof. Dr. mult Kabunke bisher noch nicht endgültig erklären. Kabunke wörtlich: "Griechisch-römisch... hmmm... ick ringe nach Worten."
Pharao Schmettau, der der XIV. Dynastie des mittelmäßigen Reichs angehörte, gilt als illegitimer Vorfahr von Amenophis IV., was wiederum dessen völlig andersartige zeitgenössische Darstellung erklärt. Sowohl seine Vor- als auch seine Nachfahren wurden klassisch ägyptisch abgebildet, Amenophis IV. aber eher rundlich und mit anderen Gesichtsmerkmalen. Klare Sache, so Kabunke.
 
SENSATION: ÖL IN STRAUSBERG GEFUNDEN!
PROF. KABUNKE: "Der ganz raffinierte Scheiß!"
Strausberg, 31. Oktober 2008: Professor Doktor mult Karl-Heinz Kabunke erfuhr, während er in Jakarta Seminare zu ausnahmslos allen wissenschaftlich relevanten Themen abhielt, von der Mär, daß im Batzlow nahen Orte Strausberg unter dem legendären Marienberg ein sagenhafter Schatz verborgen sein soll. Umgehend begab sich Kabunke mit Mitgliedern seines Kollektivs dorthin, landete mit einer AN-2 im Norden der Stadt, von wo aus er sich nach Wolfstal durchschlug. Er bezog den Wasserturm auf dem Marienberg und seit Freitag gräbt er völlig euphorisiert. Nach knapp einer Woche mühevoller und schweißtreibender Grabungsarbeiten unterhalb des Marienberges stießen Kabunke und sein Kollektiv auf ein rätselhaftes, mystisches Metallobjekt. Glattwandig steht es in der Erde. Kabunke mutmaßte zu dieser Zeit, daß es sich hierum einen Tempel aus der Bronze- oder Eisenzeit handeln müsse. Dann, nach knapp vier Wochen, die Sensation: Professor Doktor mult Karl-Heinz Kabunke hat es geschafft, unverletzt vom Heinwerkermarkt im Norden der Stadt, wo er einen Handbohrer kaufen mußte, zurück zum Marienberg zu gelangen. Er durchschlug das mysteriöse Metallobjekt und stieß anstatt auf Gold oder anderen Tand auf das so wertvolle Erdöl! O-Ton Kabunke: "Das ist der ganz raffinierte Scheiß! Das Öl hier hat die Qualität von Superbenzin." Es ist, wie Kabunke nach einer, in bester Alfred-Nobel-Tradition, Geschmacksprobe feststellte, noch dazu blei- und schwefelfrei. Inwiefern Kabunkes Fund mit der unterhalb des Marienberges gelegenen Tankstelle im Zusammenhang steht, konnte bislang noch nicht zweifelsfrei geklärt werden.
Am Marienberg Wasserturm Strausberg
Eine Mitarbeiterin von Prof. Kabunke bei der Arbeit heimlich mit dem Nachsichtgerät aufgenommen, daher der Grünstich. Der Strausberger Wasserturm auf dem Marienberg
 
SENSATION: QUANTENHUHN ENTDECKT !
Stephen Hawkings Nachbar: "Ich bin voll von der Rolle"
Batzlow/Cambridge, 25.07.2007: Mitarbeitern der Abteilung Atomphysik des Asgairsson-Observatoriums ist die Entdeckung einer neuen Tierart gelungen, des sogenannten Quantenhuhns. Besonderes Merkmal des Tieres ist seine von Zeit zu Zeit kollabierende Wellenform, welche es von Zeit zu Zeit als nichtexistent erscheinen lassen. Ein Mitarbeiter des Asgairsson-Observatoriums: " Das Quantenhuhn stellt die Transformation der Heisenbergschen Unschärferelation von der Mikro- in die Makroebene dar. Wir können entweder die Geschwindigkeit oder den Ort des Huhns feststellen, aber niemals beides gleichzeitig. Damit verhält sich das Tier analog zu einem Teilchen der kleinsten Ebene entsprechend dem Welle-Teilchen-Dualismus"
Völlig begeistert zeigte sich Stephen Hawkings Nachbar von der Entdeckung: "Wenns dafür keinen Nobelpreis gibt, dann weiß ich nicht wofür sonst."
quantenhuhn
 
TRIUMPHALE RÜCKKEHR AUS AFRIKA !
Festumzug in Batzlow! Anschließend Fete im Asgairsson-Observatorium!
Batzlow, Mai 2006: Professor Doktor mult. Karl-Heinz Kabunke kehrte vorigen Freitag zusammen mit den wenigen ihm verbliebenen Gehilfen von seiner überragend erfolgreichen Expedition aus Afrika zurück, wohin er im Spätherbst 2005 aufgebrochen war, um die Kaltenkaffeequellen zu finden. Davon war hernach allerdings keine Rede mehr; stattdessen entdeckten Kabunke und sein Kollektiv eher nebenbei die Ruinen der vor Jahrhunderten untergegangenen mythischen Stadt Nwang'Knatandele, die im Laufe der Zeit dann leider etwas in Vergessenheit geriet. Dank Kabunke ist dieser Dornröschenschlaf nunmehr vorüber. Einige seiner Mitarbeiter brachten bisher nicht gekannte Viren und Krankheiten von der Expedition mit, was im Robert-Koch-Institut für wahre Begeisterungsstürme sorgte. Ein Sprecher: "Endlich der Beweis, dass das Knobelsdorff-Glanzfieber tätsächlich existiert! Sensationell!" Zur Begrüßung des Heimgekehrten und seiner Mitstreiter veranstaltete die Metropole Batzlow unter Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters einen Festumzug, wie ihn Batzlow noch nicht gesehen hatte. Die gesamte Einwohnerschaft war daran, wenn nicht auf den Festwagen, dann am Rande der Boulevards als Zuschauer - hier eher: als Augenzeugen - an diesem Großereignis beteiligt. Die Freiwillige Feuerwehr, der Schützen- und Trachtenverein, zum Großteil in Personalunion, der Schalmeienzug, die Funkenmariechen und sogar die Frauen vom Makrameekurs ließen es sich nicht nehmen, Kabunke, der neben den Kandidaten der Nationalen Front auf der Ehrentribüne Platz genommen hatte, ihren Gruß und Respekt zu erweisen. Es folgten die motorisierten Kräfte, ein NSU-Löschwagen, zwei Lantz-Traktoren sowie Ex-ABV Krause auf seiner Zündapp, der die Parade beschloß. Nach dem Defilee eröffnete Prof. Dr. Kabunke höchstpersönlich den gemütlichen Teil des Vormittags und stiftete ein Faß Freibier. Es gab ein Karussell, die Countrydancer zeigten ihr neues Programm und das offiziell beste Katja-Ebstein-Double gab deren größte Erfolge per Vollplayback zum Besten. Ein Höhenfeuerwerk rundete das Event ab. Eine Anwohnerin: "Davon werden wir noch unseren Enkeln berichten!"  Bisher unbestätigten Angaben zufolge soll Gudmund Asgairsson im Publikum gesehen worden sein. Sein Sprecher wollte dies allerdings weder bestätigen noch dementieren, sondern flüchtete sich in ein schwammiges. "Ick weeßet doch ooch nich". 
asgairsson-observatorium batzlow
Das Asgairsson-Observatorium zu Batzlow
 
NEUES AUS AFRIKA !

N'ktnangno, 2. Februar 2006: Ein berittener Bote brachte Kunde vom Kollektiv unter Prof. Dr. Kabunke. Alle Mitstreiter waren am Sendetag noch am Leben, haben sich allerdings - nach Kontakt mit der ortsansässigen Bevölkerung - unterschiedlichste und höchstinteressante Krankheiten zugezogen, die Kabunke nun höchstselbst untersucht und klassifiziert. O-Ton: "Allein deswegen hat sich die mühselige Anreise gelohnt". Von den Kaltenkaffee-Quellen war in dem Schreiben keine Rede.

N'ktnangno, 31 März 2006: Neue Kunde von Professor. Dr. Kabunke. Der Professor und seine wieder einigermaßen genesenden Mitarbeiter sind auf die Ruinen der legendären Stadt Nwang'Knatandele gestoßen, die vor einigen Jahr hunderten untergegangen ist. Hier erste Bilder:

tempel grabkammer artefakt
Überreste eines Tempels Prähistorische Grabkammern Noch nicht näher erkundetes Artefakt
 
GIPFELTREFFEN !
Batzlow, 4.September 2005: Wie erst heute bekannt wurde, weilte der große Asgairsson gestern spontan in Batzlow, um sich dort über den neuesten Stand der Dinge bezüglich der Ausgrabungen um "Batzi" zu informieren und mit Prof. Kabunke  höchstpersönlich zu klönen und zu fachsimpeln. Ihr nachmittäglicher Spaziergang wurde von der einheimischen Bevölkerung argwöhnisch beobachtet. Der bekannte Paläanthropologe Prof. Dr. Karl-Heinz Kabunke wird übrigens mit seinem Kollektiv in Kürze zu einer Afrikaexpedition aufbrechen. Das Ziel der Unternehmung besteht in der Erforschung der legendären Kaltenkaffee-Quellen von N'ktnangno bei den Musambanibergen.
 
SENSATION!  NEUER PLANETOID ENTDECKT !!
Batzlow. Astronomen des Asgairsson-Observatoriums in Batzlow ist die Entdeckung eines neuen Planetoiden gelungen. Das Objekt schlingert in einer unkoordinierten Laufbahn, die jenseits des Transpluto verläuft. Der Planet ist im Innern voll kommen hohl und ist eine Quelle  kakophoner Geräusche.
Die Forscher beschlossen, dem Gebilde vorerst noch keinen Namen, vor allem nicht "General Schönbohm", zu verleihen.
Neuer Planetoid
 
SENSATIONELLER FUND IN BATZLOW !
Batzlow. Einem Forscherkollektiv unter Leitung des renommierten Paläanthropologen Prof. Dr. Karl-Heinz Kabunke gelang die Entdeckung der guterhaltenen Überreste eines Hominiden. Bei diesem Hominiden handelt es sich um eine bislang unbekannte Spezies. Sie wurde zu Ehren des Fundortes Batzlowmensch (Homo Sapiens Batzlowiensis) genannt. „Batzi“, wie er auch innerhalb des Forscherkollektivs liebevoll genannt wird, ist zwischen Neun- und  Zehntausend Jahre alt und männlichen Geschlechts. Bei dem Kadaver wurde auch ein scheibenförmiges Objekt gefunden. Mit Hilfe der Radio-Karbon-Methode wurde dessen ungefähres Alter ebenfalls auf etwa Zehntausend Jahre bestimmt. Inzwischen ist unter wissenschaftlichen Kreisen eine lebhafte Diskussion über diese „Himmelsscheibe aus Batzlow“ entbrannt. Während für die meisten Wissenschaftler die menschliche Herkunft des Artefakts feststeht, ist es für den Schweizer Publizisten Erich von Däniken unstrittig, dass die Scheibe außerirdischen Ursprungs ist.
Kabunke Himmelsscheibe Batzi
Prof. Kabunke (2.v.l.) mit seinem Kollektiv Das rätselhafte Objekt Der Sensationsfund "Batzi"
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