Asgairsson Header
Asgairsson header
 
Nachrichten 2017 Nachrichten 2016 Nachrichten 2015

Isafjördur, 15. August 2018: Gudmund Asgairsson hat die Weihnachtsvorbereitungen getroffen und den Schwarzen Tod angesetzt und auch den Rochen zum Vergammeln eingebuddelt. Und er spielt wieder auf der Tuffsteinorgel. Aber auch, so weiß Batzlow zu berichten, heuer wird es kein Weihnachtsalbum von Asgairsson geben.

Bad Kösen, 1. August 2018: Der berühmte Schlagwerker und Mitglied der Deutschrockformation Stoßstrom Kai Kragge hat, da es momentan mit der Musik nicht ganz so läuft, seine Sticks zunächst eingemottet und umgesattelt. nunmehr verdingt er sich als Landschaftsgärtner. Auch hat er das Sternburg Export beiseite gestellt und frönt, des großartigen Angebots in der Gegend wegen, den Thüringer Spitzenpilsnern Sallfelder, Apoldaer, Watzdorfer und Gessner.

East of Elend, Juli 2018: Der finstre Erzschurke Wernher-Kevin Baron von und zu Wölfenstein hat, ergriffen von der Lektüre der Berichte Kabunkes über die Hypoteken (s. unten) zugeschlagen und eine frische Burgruine, im Bild rechts, erworben. Die letzten intakten Scheiben hat er höchstpersönlich eingeschmissen und ein paar Jugendliche zum Sprayen und Taggen angestiftet. Hat allet janz wundaba jeklappt. Wölfenstein hat nicht vor, irgendwas zu investieren, sondern will einfach nur den Verfall genießen. In Sachsen-Anhalt sollte er da auf der sicheren Seite sein, so die Redaktion von asgairsson.de An dieser Stelle einen kurzen Satz, um die sonst entstehende Leerzeile zu füllen. Danke.
schloss kevinsheim
Schloss Kevinsheim in Sachsen-Anhalt

Batzlow, 21. Juni 2018: Da Asgairsson es vorzieht, zu Hause zu verweilen, hat das Asgairsson-Observatorium damit zu tun, der großen Hitze und Trockenheit wegen seinen Auftritt bei der Fett de la Müsik abzusagen und auch in die Beskiden zu funken, dass die Szysnokowicz-Studios vorerst unbeheizt bleiben können. Zum Glück war auch noch niemend von seiner Posse angereist.

Ísafjörđur, 1. Juni 2018: Pünktlich am INternationalen Kindertag kam Gudmund Asgairsson zu Hause an, wo ihm seine Mutti ein Taschenmesser und eine Tafel Schokolade schenkte. Nun läuft Asgairsson in der Gegend herum, auf der Suche nach etwas Holz zum Schnitzen. Ansonsten genießt er das kühle Wetter und hat vor, die Tuffsteinorgel zu justieren und zu bespielen. Das gute Stück.

Tegucigalpa, 11. Mai 2018: Prof. Dr. mult Karlheinz Kabunke hat sich zu Himmelfahrt nach Honduras begeben, um sich der Erforschung der frühzeitlichen mesoamerikanischen Hochkultur der Hypoteken zu widmen. Diese hatten lange vor der Conquista mit Edelmetallen und Land gehandelt und die ersten Finanz- und Bedürfnispyramiden errichtet, sich aber völlig verspekuliert und nach nur 99 Jahren ging diese Kultur bereits unter. Auch erfanden sie das Schneeballsystem, das aber zunächst erfolglos, da der Schnee stänidig schmolz. Über sie ist bislang nicht viel in Erfahrung zu bringen gewesen, da die meisten Zeugnisse über sie im Schredder landeten.

Tromsö, 1. Mai 2018: Auf der Flucht vor dem plötzlich in Mitteleuropa ausgebrochenen Sommer hat der Große Gudmund zunächst in Norwegen seine Zelte aufgeschlagen. Hier hat er aber erstmal phatten Beef mit der lokal beannten NuMetal-Rübe AmundZen (Yo), welcher ihm vorwarf, nicht mehr true zu sein. Das ist natürlich völliger Blödsinn und so trafen sich die beiden Kämpen und hatten erstmal so richtig Beef beim gemeinsamen Rindfleischessen. Zum anschließenden Besäufnis begab man sich in AmundZens Schuppen, der norwegischen Alkoholpreise wegen frönte man dem Selbstgebrannten.

Westberlin, 20. April 2018: Nach dem Stress und Generve rund um die Echo-Verleihung tauchte natürlich im Asgairsson-Observatorium die Frage auf, ob der Große Gudmund auch seine Echos zurückgeben solle. Derart aus der Reserve gelockt, ließ sich Gudmund Asgairsson erstmals zu einem ausführlichen Statement provozieren. "Die werde ich behalten. Wenn ich mal pleite bin, kann ich die Dinger locker bei Bares für Rares verhökern. Sollte aber einmal meine Kollabo mit der Rechts-Rap-Band 'Die faschistischen Vier' rauskommen, MUSS ich sie wohl zurückgeben. Dann werde ich sie irgendwo im Rhein versenken."
Die faschistischen Vier war ein Rechtsrap-Kapelle, bestehend aus Smudo Göring, Thomas H, Adi88 und Michi Bormann, bekannt durch Hits wie: "Ein Tag im Bunker", "KdF" oder "Gib mir deinen Ariernachweis, ich geb dir meinen". Ihr bekanntestes Album war 9/39, fand allerding in Polen nicht ganz den erhofften Anklang. Zu der Zusammenarbeit kam es, alsdie Vier Island bereisten, um dort, ganz nordgewandt ihre Tracks aufzunehmen; ausgerechnet in dem Studio, in welchem Asgairsson gerade seinen Kater verarbeitete. Dort wurde er verdonnert (ver-donar-t), die Keyboards einzuspielen und das Mastering zu übernehmen. Hat er auch gut gemacht.

Kevinsheim, 2. April 2018: Baron Wernher-Kevin von und zu Wölfenstein findet kein Ende. Er läßt den Winterexpander volle Pulle laufen, damit er im Sommer im Schuppen kein Moos ansetzt. Schnee zu Ostern, da kann man ja auch mal wieder Aschenbrödel gucken.

Bern, Ostern 2018: Prof. Dr. mult Karlheinz Kabunke weiß mit brandneuen Erkenntnissen aufzuwarten: Wilhelm Tell hieß mit zweitem Vornamen Mordechai und, daraus folgt, Moses war zudem der Stammvater der Eidgenossen, klare Sache. Als er dieser Neuigkeit gewahr wurde, beschloß der Große Asgairsson, die "10 Gebote" neu zu verfilmen, mit dem Matterhorn als Heiligem Berg dargestellt von Gerard Depardieu (als Matterhorn!!) und dem Bürgermeister von Gosen als Statthalter von Gosen. Veronica Ferres bat bereits ebenfalls um eine Rolle.

Batzlow, 1. April 2018: Spontaner Besuch im Headquarter! Woody Woods Spröde tauchte pünktlich zum Osterwasserbesäufnis in Batzlow auf und hatte auch Dustin Springpfuhl mit dabei. Man musizierte und trank. Ostern eben. Am übernächsten Tag erlebte jeder der drei wackeren Recken seine persönliche Wiederauferstehung.

Bralitz, 8. März 2018: Pünktlich am Internationalen Frauentag, der Zusammenhang hierzu erschloss sich bisher auch noch nicht Jedem/r, präsentierte Kyrill W. Krasnopropodnikoff im Saal des Dorfkrugs unmittelbar vor dem Schlachtefest sein neuestes Essay, das den Werdegang von Woody Woods Spröde behandelt. Woody ist der gemeinsame Sohn der im Reifenwerk Fürstenwalde beschäftigten Mandy "die spröde Mandy" Spröde (Reifenpresse 3) und dem zeitlebens namenlos gebliebenen Vertragsfacharbeiter aus Mocambique. Pünktlich zur Wende kehrte der Vater in sein Heimatland zurück, wo sich in den Wirren des Bürgerkriegs seine Spur verlor. Seine Mutter Mandy fiel beim Versuch, neue Leistungsrekorde zu pulverisieren, in die Reifenpresse, wo sie umgehend verblich, wahrscheinlich aus Müdigkeit. Zur Vollwaise geworden, wurde Woody als Verdingbub in die Schweiz verkauft, wo er als Arbeitskraft, aber auch sexuell, wie es sich für einen rustikalen Großbauern gehört, voll krass ausgebeutet. Da bekam der junge Woody erstmals den Blues, den er, nach Marzahn zurückgekehrt, auch nicht mehr loswurde. Mehr dazu demnächst.
Asgairsson. de hat redaktionell Durst und sagt Prosit.

Güstebieser Loose, 23. Februar 2018: Nachdem der Große Asgairsson einen ganzen Monat lang Fanpost und Mahnbescheide be- und verarbeitet hat, spazierte er bei sonnigem Winterwetter an der Oder entlang, um Sauerstoff zu tanken und Sonnenlicht zu erhaschen. Bei diesem Spaziergang traf er auf einen Mann, den die Elterngeneration noch ohne zu stammeln einen Halbneger nennen konnte. Es handelte sich um niemend Geringeren als Woody "Woods" Spröde, den legendären Blues-Basser.Er selbst war eigentlich auf dem Weg zur Ostberliner Blueskutten-Legende Dustin Springpfuhl, um mit ihm mal wieder zu jammen. Woody und Gudmund beschlossen spontan auch eine phatte Kollabo. Vielleicht auch mit der krassen Blueskutte. Asgairsson.de sagt: ma kiekn.

Batzlow, 23. Januar 2018: Gudmund Asgairsson hat die Wüste durchquert, also die Kneipen- und Späti-freie Zone zwischen Strausberg und Schulzendorf gemeistert und das nach ihm benannte Observatorium in Batzlow erreicht. Dort sitzt er zunächst, liest und beantwortet Fanpost und plant nächste Projekte, Kollabos und so.

Buckow, 22. Januar 2018: Nach einer recht wackeligen Überfahrt über die Ostsee und der Radtour Richtung Berlin erreichte Gudmund Asgairsson zunächst die Märkische Schweiz. Hier erlebte er den rabenschwarzen Tag: zuerst entdeckte er Buddy Hollys Brille auf einem Waldweg liegend; der Anruf bei Krasnopropodnikoff brachte Licht ins Dunkel: Buddy Holly zerschellte damals, die Stasi hat's verheimlicht, an einem Gipfel im Nebel der Märkischen Schweiz und wurde unmittelbar danach von einem Trecker überrollt. Wenn's läuft, dann läuft's. Die Spur von Big Bobba verliert sich in einer LPG-T in Batzlow und Ritchie Valens lebt mit Elvis in einer altersgerechten WG irgendwo in Texas. "American Pie" muss also umgeschrieben werden.
Dann mußte Asgairsson feststellen, daß die geliebte Pritzhagener Mühle geschlossen hat. Der lustige Wirt hält Winterschlaf und so mußte sich der Großkünstler durstig nach Downtown Buckow schleppen, um der Enthopfung aktiv entgegenzuarbeiten.
Schließlich entdeckte Asgairsson auf dem Weg dorthin mehrere auf Stein geschraubte holprige Verse von Oppenscher Lyrik. Nach dem Lesenmüssen derselben war er für den Rest des Tages zu nichts mehr zu gebrauchen.
buddy hollys brille
Obem: der grausige Fund im märkischen Wald

Nottingham, 11. Januar 2018: Auf seiner Fahrt nach Deutschland gelangte der Große Asgairsson mit dem Schiff nach Schottland und von dort per Anhalter nach Nordengland, wo er an einen äußerst seltsamen Statthalter geriet, den er auch bereits vier Meilen gegen den Wind witterte und der sich Asgairsson gegenüber als der Gay of Gisbourne outete. Asgairsson schlug sich East Anglia durch und nahm dort die Fähre nach Norwegen und baute extra den Umweg über Helsinki (aufgemerkt: nicht in Norwegen) ein, um dort ein Krapfenschweinchen aufzuschmausen.

Nürnberg, 4. Januar 2018: Am Donnerstag schnürte der große Wissenschaftler Prof. Dr. mult Karlheinz Kabunke über das Reichsparteitagsareal, auf der Suche nach einem schmucken Reichsbürger für seinen legendären Menschenzoo in Ulan Ude oder Bator. Doch bei Sturm und Dauerregen waren keine geeigneten Exemplare auf der Lichtung; nur ein paar unentwegte Jogger brachen ab und an durchs Dickicht. "Zur Not mach' ick ehm Hatz uff die", so, wie gewohnt launig, der Universalgelehrte.Hauptsache, der Westberliner kriegt einen Spielkameraden.

Irgendwo in den Rhodopem. 3. Januar 2018: Tribal Gathering at its best auf Schloss Wolfenstein! Wernher-Kevin von und zu W. empfing in einem Anflug von Heiterkeit seinen bislang nicht allzu sehr in Erscheinung getretenen kleinen oder großen, das weiß keiner so genau, Bruder Baldur-Kevin von Wölfenstein und seine Schwester Kriemhild Kevinsdottir von aber ohne zu.Details über den Grund des Zusammentreffens wurden bislang nicht publik; wahrscheinlich hecken sie irgendetwas aus. Fakt ist, daß der Getreue Igor zur Belustigung der Anwesenden ein bißchen gepiesackt wurde.

Ísafjörđur, 2. Januar 2018: Der Große Asgairsson hat die Aktivitäten wieder aufgenommen und zuerst mal seine Mails abgerufen. Im Anschluß daran plante er umgehend eine Reise in die bundesdeutsche Hauptstadt. Dort will er sich mit der Ostberliner Countrylegende Dustin Springpfuhl treffen und eine fruchbringende Kollabo initiieren. Asgairsson.de wünscht Gute Reise.

Ísafjörđur, 1. Januar 2018: Wie üblich hat der Große Asgairsson die Feiertage gut verkraftet und überstanden, dem Schwarzen Tod arg zugesprochen und Gammelrochen geschmaust. Heuer gab es ein Prachtexemplar, das Gudmund Asgairsson im Sommer 2016 selbst vergrub und der unter Connoisseuren als exzellenter Jahrgang gilt.


Untitled Document weitere Nachrichten:2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005  
bottom
bottom