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Island, 18. November 2015: Der Große Asgairsson geht spazieren. Er hat kürzlich den Knorpelfisch der rauhen See entreißen können, selbigen verbuddelt und ordentlich einen gesoffen. Nun beobachtet er des Fisches Fermentation und sehnt Weihnachten herbei, wo er mit den Eltern den feinen Gammelrochen verputzen darf und mit dem Vati Schwarzen Tod schmettern wird. Was die aktuellen Musikprojekte betrifft: äh, ja.

Hannover, 18. November 2015: Am heutigen Buß- und Bettag, dem Day After, wagte sich der große Wissenschaftler Karlheinz Kabunke mit den vielen akademischen Titeln bis in die niedersächsische "Metropole" vor; ins Herz der Finsternis, wo sich gar finstre Gestalten rumdrücken, wie der Russenmafia-Don Gazprom-Gerd, Klaus Meine, Heinz-Rudolf als Solcher, Ernst-August der Schirmherr und der Maschmeyer samt Gattin, so sie nicht gerade am Checkpoint Charlie wartet. Also alles ganz, ganz schlimm. Der Prof. Dr. der Extraklasse wurde von geheimer Quelle mit den Worten zitiert: "Ich habe es gesehen: Hannover, Hannover."

Rüdesheim am Rhein, 17. November 2015: Wernher-Kevin von und zu Wölfenstein in Angst! Die Nachrichten vermelden, laut Aktivisten sei der Krieg in Syrien so gut wie beendet, auch Jim Carry - oder war's John Kerry? - behauptete dies. Das ist ja per se recht fein, aber für den finstern Erzschurken bedeutet das Umsatzeinbußen wie Sau. Wohin mit den Ölfässern? Von den Negerlein, die damit Musike machen, bekommt er ja nur ein paar lausige Piepen. Also doch: letzte Rettung Altstoffhandel.

Jenseits des Vatnajökull, 10. Oktober 2015: Nach seiner plötzlichen Rückkehr nach Island hat sich der Großmeister, der Sonnenschein der Geysire, Gudmund Asgairsson, unglücklicherweise in den Urwäldern der schönen Insel heillos verirrt; natürlich vollkommen absichtlich. Dort verlebte er helle Tage und Nächte und sammelte Holz, um daraus ein luftgetriebenes Riesenhorn zu fertigen, welches auf des Meisters kommendem Werk erschallen soll. Dies Gerät ist Asgairssons Hommage an den und Verneigung vor dem beinahe allergrößten Translatoren der Gegenwart, den kürzlich verschiedenen Hellmuth K.

Ulan Ude oder Bator, 3. Oktober 2015: Auch Kabunke, der größte Wissenschaftler unserer Zeit und den es überhaupt je gegeben haben wird, läßt sich nicht lumpen und wartet mit ganz frischen Neuigkeiten auf: er bereiste im Spätsommer das schöne Syrien ("Is' ja so schön leer hier! Wo sind'n die alle?") und entdeckte dort IHN, den gemäßigten Rebellen. Den einen. Er fiel durch besondere Barmherzigkeit, schnitt er seinem Feinde lediglich die Kehle durch, woraufhin der Kopf am Körper verblieb, auf. Der Gemäßigte Aufständische wurde vom Prof. Dr. mult umgehend mitgenommen und in des Wissenschaftlers Raritätenkabinett, umgangssprachlich gern auch "der Menschenzoo" geheißen, verbracht, wo er erstmal gebührend abchillt. Der Westberlina is von die Anwesnheit des Syras nich so bejeistat, vastehste.

Trinidad und Tobago, 1. Oktober 2015: Neues vom üblen Erzschurken: Wernher-Kevin von und zu Wölfenstein schippert über den Südatlantik und fischt großflächig achtlos weggeworfene Ölfässer ab. Diese vertickt er unter allergrößter Verschwiegenheit nach Damaskus, wo in altbewährter Qualität frische Fassbomben gefertigt werden. Des einen Freud, des andern Leid: die ersten Steeldrum-Manufakturen auf den Westindischen Inseln mußten bereits Kurzarbeit anmelden, da ihnen die Arbeitsmaterialien ausgegangen sind.

Hamburg, 8. Juli 2015: Wernher-Kevin von und zu Wölfenstein hat arg zu tun: er reist durch die Städte, sucht namhafte Architekturbüros auf - und erschießt die Chefs. Ganz im Sinne, aber ohne deren direkten Auftrag, derer, die auch weiterhin gern spektakuläre Gebäude fotografieren und die Aufnahmen veröffentlichen möchten. Asgairsson.de wünscht ruhige Hand und Weidmanns heil.

Berlin (Ost), 26. Juni 2015: Gudmund Asgairsson weilte heute auf Suche nach Inspiration, Zerstreuung und Genuss im Tierpark. Dort traf er unverhofft auf eine junge Dame, dier er umgehend als neue Muse auserkor. Nach Monden der Unproduktivität will er sich ihr zu Ehren wieder verstärkt der Musik widmen und auch wieder malen, was aber natürlich aufgrund der Syd-Barett-Gedächtnisattitüde mittlerweile doch klar unprofitabel geworden ist. Rechts ein Foto der Muse. Zum Vergrößern einfach klicken.

Hollywood, Frühjahr 2015: Wie asgairsson.de soeben erfuht, war es natürlich Gudmund Asgairsson, der Neil Young den Lautsprecher eintrat und am Verstärker ein paar Knöppe abriß und so versehetlich den Neil-Young-and-Crazy-Horse-Bratzel-Sound erfand.

decolleté
Die Muse herself.

Batzlow, 6. Juni 2015, abends: Es ist vollbracht: der Festumzug zum 640jährigen Bestehen des spirituellen Weltnabels Batzlow liegt hinter uns. ABV Krause hat zur Feier des Tages und dem Anlass gemäß die Zündapp im Schuppen gelassen und stattdessen die gute Dnjepr mit Seitenwagen rausgeholt und gefahren. Und jetzt können wir es ja sagen: auch der Großmeister war mit von der Partie. Er nahm ganz inkognito innerhalb eines Bildes am Umzug teil. Und nein: nicht als Herrenballett, bevor es da Gerüchte gibt.

Rokytnice nad Jisou, 1. Mai 2015: Boris von Dybenbergh ist, warum auch immer, unter- und wieder aufgetaucht. Er soll in die Iser, später in die junge Neiße gefallen und hernach dem Irrsinn anheim gefallen sein. Man sagt, er habe sich den Igeln angeschlossen, da er unweit ranghoher Landwirtschaftsbetriebe kniend sämtliche Bierfallen ausgesoffen hatte. Wissenschaftler streiten nun, ob er irre oder schlicht durstig sei.

Ulan Sonstwas, Ostern 2015: Prof. Dr. multimult extra Karlheinz Kabunke ist in seinen lieben Menschenzoo gereist, um dort beim österlchen Frühjahrsputz kräftig mitanzupacken. Der olle Westberlina kricht'n neuet Posta anne Wand mit Micha Preetz druff. Und auch Die Blueskutte bekommt frische Wanzen aus den diversen europäischen Flüchtlingsheimen, der Letzte Guanche kriegt'ne Trillerpfeife, damit er lauter quatschen kann und dem Kimyal wird mal die Vorhaut desinfiziert. Die winwinwinwin-Situation, wenn man so will.

Batzlow, 3. Februar 2015: Das Asgairsson-Observatorium sitzt angeödet im Büro und wartet nach wie vor auf den Winter. Außerdem versuchen die Mitarbeiter, das Interview zu redigieren. DAS Interview, you know. Zudem konnte in Erfahrung gebracht werden, daß die Metropole im Spätfrühling einen Umzug plant, da Batzlow 640 Jahre alt wird.

Ísafjörđur, 15. Januar 2015: Schier Unglaubliches scheint geschehen zu sein. Wie dem Asgairsson-Observatorium zu Batzlow heute zu Ohren kam, allerdings noch der Verifizierung harrt, soll der Große Asgairsson höchstselbst den Überresten bzw. den Nachfolgern der "Quick" ein Interview gegeben haben! Noch hat der Meister dem Hauptquartier dies nicht bestätigt. Sobald wir genaueres wissen, werden Sie es hier zuerst erfahren. Zur Aufheiterung gibt es hier erstmal ein Paar schöne Titten, Möpse, Hupen oder was auch immer.


moepse
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