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Ísafjörđur, 27. Dezember 2013: Der Große Asgairsson verbringt heitere Wintertage in seiner Heimatstadt, wo er, wenn er nicht gerade verrottetem Fisch oder/und dem Alkohol zuspricht, mit ein paar Freunden um die Geysire zieht, Projekte eruiert und ab und an Rohfassungen möglicher kommender Kompositionen aufnimmt. Ansonsten stellte er heute morgen fest, daß bereits der 27. Dezember angebrochen ist, und resümierte auf seine heiter-lakonische Art, sofern er denn überhaupt mal eine Äußerung tätigt: "2013 war irgendwie Titte." Die Redaktion von asgairsson.de versteht diesen Satz als Auftrag und bittet den geneigten Leser, dem Bild rechts Beachtung zu schenken.

München, 23. Dezember 2013: Da hat er nochmal Glück gehabt: Boris von Dybenbergh konnte am Montag so kurz vor Heiligabend aus dem Spital entlassen werden. Der Kreislauf ist intakt, der Musiker ist randvoll mit Opipramol und die Leber arbeitet stabil. Diesem Fakt gedachte Van Dybenbergh zuallererst entgegenzuwirken. Bis Redaktionsschluß lagen noch keine weiteren Katastrophenmeldungen aus Bayern vor.

Kottenborn, 21. Dezember 2013: Billy Eifel hat sich heute wieder einmal gemeldet. Das Netzstrumpfprojekt geriet zuletzt ins Stocken, da es in Kotteborn schlicht an Bro-Girls mangelt. Nun überlegt der Fotokünstler, sich eventuell in der gesamten Eifel umzuschauen. Asgairsson.de drückt die Daumen und wünscht: nur Mut!
weihnachtsmoepse
Hurra! Endlich mal wieder was für's Auge!

Jenseits von Reykjavik, 28. November 2013: Gudmundur Asgairsson ist heimgekehrt! Mit einigen Weggefährten feierte der Meister in einer urigen Wikingerkneipe außerhalb der isländischen Hauptstadt, traditionell und zünftig bei Gammelhai und Schwarzem Tod. Sein neuestes Projekt trägt den Titel "Heimaturlaub". Gudmund wolle einfach ein bißchen um die Thermen der Hauptstadt ziehen, deftig schmausen und ordentlich saufen. Danach geht es ins heimische Isafjördur, wo das Zimmer auferäumt werden muß.

München, 27. November 2013: Es begann alles mit einerm harmlosen Pickel: Boris von Dybernbergh wurde gestern ins Krankenhaus Rechts der Isar eingeliefert! Der ihn behandelnde Pflegehelfer diagnostizierte einen anaphylaktischen Schock. Zitternd und mit brüchiger Stimme berichtete Boris von D., er habe gelesen, in Nigeria seien 250.000 Liter Bier vernichtet worden. Alles sei so unfaßlich grauenvoll, er sei nachgerade westerwellesk bestürzt, so der namhafte Musikus. Als Rehamaßnahme wurde Boris ans städtische Oetti-Netz angeschlossen.

Mosfilm-Studios, 9. November 2013: Das namhafte Brüderpaar Karl und Heinz Tarantella befindet sich in Moskau, um sich nunmehr an das Werk des Übervaters der Regie, Eisenstein, heranzuwagen. Man arbeitet eifrig an der Neufassung und leicht adaptierten Fassung von "Iwan, dem Schrecklichen". Die Handlung spielt in Alabama, Iwan ist schwarz und eint sämtliche Hoods unter sich. Arbeitstitel des Epos, in dem der Hauptdarsteller ordentlich blingblingt wie einst Tscherkassow: "Scary Johnny".

Strausberg-Nord, 7. November 2013: Am 96. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution dreht der olle Wölfenstein das alte Mistvieh wieder einmal so richtig auf und ganz nach der Maxime "der stete Tropfen höhlt den Stein" quält er seine Mitmenschen mit Zermürbungstaktik. Er läßt DIE RENTNERIN zu selben Zeit wie rechtschaffene Werktätige vom Stapel und ins Schwimmbecken ein. Bevorzugt treibt das geriatrische Plankton dann zu dritt nebeneinander her und nervt den Bahnschwimmer. Könnerinnen ihres Fachs schwimmen auch gern mal eine Querstrecke oder machen Toter Mann. In der Beckenmitte. Und als Frau.

Also, 7. November 2013: ick erklär euch dit jetze mal: Der Große Asgairsson hat in den letzten Wochen während seines langen Törns (nein, das ist keine ungarische Kleinstadt) nach Hause diverse Nordsee-Ölplattformen geentert und dort Soundraids veranstaltet, was besser klingt als Musiküberfall, aber genau das umschreibt. #Screampeace. Er gab dort jedenfalls ordentliche Spontankonzerte, was die Ölfördermenge der letzten Wochen aber drosselte und den Krankenstand in die Höhe trieb. Nun, hinter der letzten Windparkanlage bog der Meister aller Klassen links ab und machte sich mehr oder weniger endgültig auf den Heinweg.

Atlanta, 15. Oktober 2013: Nur der Große Gudmund Asgairsson weiß, wie Kyrill W. Krasnopropodnikoff heute herausfinden konnte, was auf dem Cover von "Automatic for the People" von R.E.M. - für die jüngeren Leser: das war früher eine ganz doll berühmte Musikgruppe - drauf ist. Asgairsson selbst war es, der Anton Corbijn auf das Gebilde hinwies: "Toni, schau mal da!"

Batzlow, 12. Oktober 2013: Im Schatten der ehemaligen LPG-T in Batzlow gereichte es gestern nachmittag zum von Anbeginn an feuchtfröhlichen Wiedersehen zwischen Billy Eifel und dem Großen Gudmund himself. Während Billy erste Fotos seines kommenden Bildbandes präsentierte, berichtete Asgairsson von gar drolligen Erlebnissen während seiner derzeitigen Tournee, die aber auch in den letzten Zügen liegt. Demnächst müsse er zurück in die Heimat, so der Großmeister, der Rochen muß gammeln und der scharfe Schnaps liegt bereit. Aber erstmal wird fröhlich gejammt und die Fanpost abgearbeitet. Und ordentlich einer weggeschüttet.

Merseburg, 5. Oktober 2013: Wölfenstein verarbeitet momentan im sogenannten Mitteldeutschland sein dereinst erlittenes Kindheitstrauma: die legendäre Niederlage zu Tantow. Darum schleicht er nun nachts durch halbverlassene Dörfer und dringt in die dortigen Kirchen ein, um die Orgeln mit frischem Schimmel zu versorgen. "Wenn ich nicht orgeln kann, soll's auch kein anderer können", so das Mistbein.

Kottenborn, 24. September 2013: Billy Eifel hat sich gestern endlich mal wieder gemeldet! Im Batzlower Asgairsson-Observatorium traf eine Ansichtskarte ein, auf der er mitteilt, er, also Billy E., arbeite momentan an einem Bildband mit dem Arbeitstitel "Bro-Girls in Netzstrümpfen".

Berlin-Marzahn, 23. September 2013: Bei köstlichem Nieselregen und Wind spielte der Große Asgairsson am Sonntag zur Kaffeezeit vorm Eastgate auf. Das zahlreich anwesende Publikum war, wie man hörte, vollends aus dem Häuschen bzw aus dem Neubau. So wurde Chantal-Shakira (13, bisher zweimal schwanger) beim Sprechen der Worte: "Asgairsson is voll der endfett heiße Scheiß, Alter" gehört. Adressatin des Lobgesanges war ihre Freundin Celine-Britney (14, junge Mutter).

Berlin bei Strausberg, 21. September 2013: Wölfenstein treibt pünktlich zum Herbstbeginn sein Unwesen in JWD und vergiftet ahnungslose Restaurantbesucher mit unheimlich wohlschmeckenden, aber absolut unverträglichen BRATKARTOFFELN. Die Folge sind Verstopfung, Darmpein und erfolgloses aber heftiges Erbrechen.

Batzlow, 27. August 2013: Das Asgairsson-Observatorium zu Batzlow teilt mit: der Große Gudmund wird die ausstehenden Konzerte der TOUR DE TRISTESSE dem Zufallsgenerator überlassen. Grund seien die günstigen Flugpreise der Nachsaison.

Hanoi, 26. Augst 2013: Prof. Dr. mult K-H. Kabunke hat beschlossen, wenn er schon mal in der Gegend ist, sich auch so'nen kleinen Mann aus Neuguinea zuzulegen, der Toppschnitt trägt und sich den Pillemann hochbindet - wenn er denn nicht schon ein Männeken da hat. "Ick kann mir ja ooch nich allet merken, weeßte", so der Professor, "ick muß ma kiekn fahrn, wa". Nun wird er in den kommenden Tagen nach Ulan Sonstwas fahren und gucken, ob er sowas schon hat.

Köln-Porz, 25. August 2013: Nach seinem absolut epochalen Auftritt in Kairo wollte Gudmund Asgairsson denn auch gleich beim Sujet bleiben und spielte vor Islamisten und anderen Demokraten im Rahmen der Tour de Tristesse im schmucken Köln-Porz auf. Ohrenzeugen und angeblich nicht vorbestrafte VerfassungsschutzmitarbeiterInnen (!) bestätigten, daß der Meister dem devoten Publikum mit einem frohgemuten "Kölle Allah" begrüßte.

Hué, 17. August 2013: Prof. Dr. mult Karlheinz Kabunke hat sich, aus Myanmar kommend, in die alte vietnamesische Kaiserstadt begeben, um dort die beiden lustigen Waldmenschen zu erwerben, die jüngst bei Rodungsarbeiten entdeckt wurden. "Dit sind die letzten ihra Art und ick brauchse total für mein kleenen Zoo, aba sowat von, vastehste", so der große Universalgelehrte, Humanist und streckenweise auch Philanthrop.

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Der anonyme Asgairsson-Fan rastet völlig aus Mittags in Kairo: Fans umlagern Asgairssons Hotrod Der ägyptische Asgairsson-Fanklub ist geschlossen angereist Und klar: auch die Mädels sind aus dem Häuschen
       

Kairo, 16. August 2013: Wie ein namhafter Vetreter des Ägyptischen Militärs bestätigte, befindet sich Gudmund Asgairsson angeblich auf dem Weg in die ägyptische Hauptstadt. "Wolfenstein ist abgereist, das Wetter ist besser als in Alaska und die ganzen Touris sind nicht mehr da - diese Fakten sprechen für den Wahrheitsgehalt der Aussage", wie ein Experte aus Helmut Markworts Dunstkreis absonderte.

Orlando FL, 14. August 2013: Wie der größte Asgairssonologe aller Klassen, Kyrill Wolfowitsch Krasnopropodnikoff, heute in den Universal-Studios herausfand, war der einst noch nicht ganz so große Asgairsson damals ehrenamtlich bei den Dreharbeiten zu Alfred Hitchcocks "Vögel" dabei, und zwar in der verantwortungsvollen Tätigkeit als Tippi-Hedren-Dohlenbewerfer. "Ich glaube, er hatte gut zu tun", so Krasnopropodnikoff.

Berlin, 2. August 2013: Wolfenstein ist in seine Urban Dependance zurückgekehrt, und terrorisiert nun von Berlin Mitte aus die durch die Sommerhitze ohnehin überspannten S-Bahn-Benutzer der Ringbahn. Wohlgemerkt beider Richtungen. Unter Androhung diverser Strafen schickt er talentferne Musiker in die Waggons, gern auch mal drei hintereinander, dann Männer, die im Kartoffeldruck erstellte "Obdachlosen-" Zeitungen an den Mann zu bringen wünschen, und als Krönung Leute, die Dirk, Uwe oder Yvonne heißen, vorgeblich seit mehreren Minuten nichts gegessen haben und nicht nur Stulle schnorren, sondern auch ein klein wenig nerven. Und wenn gar nichts mehr hilft, schickt Wolfenstein die "Spanische Oma" aus, die ins Handy brüllt. Und zwar von Ostkreuz bis Ostkreuz.

Anchorage, 1. August 2013: Laut Mitteilung eines ob der Vielzahl ihrer Existenz nicht näher benannten privaten US-Geheimdienstes befindet sich Gudmund Asgairsson momentan auf einer Eisscholle, von den Aleuten kommend, auf dem Weg nach Alaska, sofern er denn auf dem Weg dorthin nicht noch einen bislang unentdeckten Kontinent erreicht. Man weeßet ja nich. Sein gesamtes Equipment paßt heuer ja erfreulicherweise in einen Rucksack.

Kairo, 10. Juli 2013: Wolfenstein, die alte Pottsau, hat sich verschiedene ägyptische Uniformen zugelegt und stachelt die Konterrevolution von allen denkbaren Seiten an. Er hat ordentlich Spaß dabei. Außerdem hat er Zahi Hawass eine Breitseite verpaßt - und den Gizeh-Park gesperrt.

Aleuten, entmilitarisierte Zone, 9. Juli 2013: Vor einigen mongoliden Menschen mit seetüchtigen Booten sowie einer possierlichen Seeotterfamilie gab Gudmund Asgairsson nach seiner Weiterreise neulich ein Konzert auf den Aleuten. Auf die Frage, wie's denn so war, antwortete der Meiser aller Klassen: "Bißchen trist. Also: mission accomplished." Hinterher traf er sich noch mit dem Reverend der kanadisch-orthodoxen Kirche zum Täßchen Selbstgebrannten.

Eichenbrandt, 20. Juni 2013: Während die Redaktion feixt und bis zur Hysterie Überstunden schiebt, schafft zuvor genannter Uwe Fakten: am vergangenen Wochenende wurde er bei der Hatz auf die naßforschen männlichen Jungen der parasitären Lebensform "Kind" beobachtet. Völliges Unverständnis ernteten die örtlichen Büttel ob Uwes vorübergehender Festnahme. Lob hätte er verdient gehabt: rennen Sie mal messerschwingend mit 2.5 auf dem Zeiger und 30 Grad im Schatten kreischenden Kindern hinterher! Asgairsson.de fordert: das Sportabzeichen in Gold für Uwe F.!

Egwekinot (russisch Эгвекино) 20. Juni 2013: In der Siedlung städtischen Typs begann der übergroße Asgairsson kurz vor dem Sommeranfang nunmehr seine Tour de Tristesse. Die lange zwischenzeitliche Sendepause hat ihren Grund in der Tatsache, daß Asgairsson auf der fernen Tschuktschenhalbinsel irgendwie kein Netz hat. Nur der ihm heimlich nachgereiste Anti-Asgairssonist hat Satellitenfunk. Durch seine Hassbotschaften erfuhren die Aktivisten des Asgairsson-Observatoriums sicher, daß der Großkünstler dort eingetroffen ist.

Batzlow, 1. Juni 2013: Das Asgairssonologische Institut vermeldete heute die frohe Botschaft: Der Große Asgairsson hat die Reisetasche gepackt und startet in Bälde die TOUR DE TRISTESSE. Dabei hat er ein Kinderxylophon, eine Triola, eine Triangel und für Orte mit Elektrizität eine Bontempi-Orgel. Und ein paar Wechselsachen, da allerdings nicht so viele. Daneben fürchtet man in Batzlow die Ankunft von Uwe aus Eichenbrand. Asgairsson.de wünscht Gute Reise.

Eichenbrand, 31. Mai 2013: Uwe F. hängt kurz vor dem Kindertag ein bißchen durch. Lidl hat zugemacht; und das Hausverbot beim Netto und dann die Nahkauferfahrung verfehlten ihre Wirkung nicht. Eventuell wird ein Besuch des Kinderfestes in Batzlow morgen Abhilfe schaffen. Wir drücken die Daumen.

Königs Wusterhausen, 30. Mai 2013: Wolfenstein lacht sich ins dreckige Fäustchen: Claudia Roth hockt in ihrem Biotop unterhalb des legendären Sendemasts und gibt an und für sich ohn' Unterlaß Text von sich, nachdem der finstre Baron Wernher-Kevin von und zu Wölfenstein ein Upgrade an ihr vorgenommen hatte. So installierte er eine aktuelle Sprachsoftware an ihr. Seitdem redet Frau Roth nicht nur viel mehr, sondern das auch noch viel lauter. Eberswalde vermeldet argen Zulauf.

Naypyidaw, 29. Mai 2013: Prof. Dr. mult Karlheinz Kabunke hat die Mongolei in Richtung Süden verlassen. Die Road to Mandalay führte den großen Wissenschaftler zunächst in Myanmars neue Kapitale. Die Wartezeit an der Grenze nutzte Prof. Dr. mult Kabunke zum Studium der Werke Günther Grass', natürlich im kaschubischen Original. Angekommen in Naypyidaw und inspiriert durch des Nobelpreisträgers Werk entdeckte Kabunke eher nebenbei eine neue Wortgattung: das Palliativpronomen. Es lindert die Sprache, ohne sie jedoch zu beseitigen.

Ísafjörđur, 18. Mai 2013: In diesen schwierigen Zeiten der negativen Vielfalt, die uns allen zu schaffen macht, hat der Auserwählte, der Große Asgairsson höchsteselbst, beschlossen, sich aktiv für die Völkerfreundschaft und so Zeug einzubringen: er gedenkt, in nächster Zukunft eine Tournee durch die hoffnungslosesten, tristesten und verkommensten Orte der Dritten Welt zu unternehmen. Als Auftrittsorte fest gesetzt sind bislang: die Tschuktschen-Halbinsel, Karachi (Vostadt), Gaza-Stadt, Sanaa, Westberlin und Köln-Porz. Mit Kosice wird nöch verhandelt.

Ulan Bator, 3. Mai 2013: Auf seiner Reise durch die Mongolei hat der große Forscher Prof. Dr. mult Karlheinz Kabunke gestern eine bislang völlig unbekannte Krankheit entdeckt: den gemeinen Lattenrost. "Dit is noch schlümma als Lochfraß im Analbereich, Glaskorrosion oder Mutterbandsalat. Kannste glauben."

Ísafjörđur, 1.Mai 2013: Neues aus dem Asgairsson Manor: der Großmeister war jüngst des Rumprobierens müde und beschloß nun, wie nach einer Kleinen Anfrage in Batzlow mitgeteilt wurde, für sein Kraftwerk-Musical "Mensch, Maschine!" dann doch ausschließlich Eigenkompositionen zu verwenden. Daneben baute er vorige Woche eine Hydraulis. Ihr Klang konnte bislang nicht erkundet werden, da es ihm bisher an Mitarbeitern, die permanent die Pumpe bedienen, mangelt. Die Eltern stehen dafür nicht zur Verfügung. Der Vater hackt wieder Holz und die Mutter gibt Sasha Walz wieder mal Nachhilfe. Bei seinem nächsten Besuch in Batzlow will er das Instrument aber definitiv mitbringen.

Westberlin, 27. April 2013: Wolfenstein die alte Pottsau hat die Büchse der Pandora geöffnet und die verschollen geglaubten Birkenpollen rausgelassen. Aber sowas von. Birkenpollen of Death. Scheiße.

Ulan Ude und Bator, 26. April 2013: Neuigkeiten gibt es auch vom größten Denker unserer Zeit, dem Prof. Dr. mult Karlheinz Kabunke. So reiste er, assistiert vom Letzten Guanchen, ins Mongolische Riesenreich, um Wolle die Blueskutte in den Menschenzoo zu verbringen. Das Biotop wurde für Wolle bereits liebevoll hergerichtet: neben einem Kleiderschrank voller alter Parkas und einem Fach, das bis obenran mit Alten Juwel vollgestopft wurde, gibt es täglich eine Ration Rosenthaler Kardaka für den Herrn aus Lübben City. "Und wenn er schon mal da ist", sinnierte der Professor, "hab ick mir überlegt, kann der liebe Guanche eijentlich ooch hierbleim." Sprach's und schloß die Tür.

Corleone, 20. April 2013: Am gestrigen Abend wurde nun der Fredo-Corleone-Preis verliehen. Gewinner sind die zuvor als Nominierte kaum in Erscheinung getretenen Elton und Joko. Klaas aber nicht.

Ísafjörđur, 11. April 2013: Der Große Asgairsson spürt den Frühling. Die Arbeit am Musical ruht zunächst, währenddessen der Meister draußen weilt und das viele Laub, das aus den Wäldern Islands auf seine Ländereien geweht kam, zusammenkehrt. Zudem sucht er die Gunst der Elfen und Trolle, indem er Stullen mit Guterbutter und 3 Scheiben Cervelatwurst, der Krieg ist vorbei, im Garten auslegt. Die Redaktion von asgairsson.de meint: das kannste voll abessen, Alter.

Berlin-Mitte, 9. April 2013: Entwarnung! Der bucklige Igor kam nach nur knapp 3 Wochen auf die goldige Idee, beim Winterexpander einfach den Stecker rauszuziehen, als der Meister gerade nicht im Zimmer war. Nun kömmt der Frühling daher. Die Vöglein tirillieren, die Knospen knospen, die Mädchen lächeln und die Burschen schlafen unruhig.

Sizilien, 6. April 2013: Der Verband Süditalienischer Obsthändler hat den Fredo-Corleone-Award ausgelobt. Der kaum dotierte Bronzepokal wurde in Form fünf eingetüteter Orangen gestaltet. Nominiert wurden: Oliver Geissen, Rainer Brüderle, Roberto Begnini, Tom Buhrow, das dicke Two-and-a-half-man-Kind und Frank Steffel. Die Bekanntgabe des "Siegers" wird um den 19. April erwartet.

Alt-Mariendorf, 28. März 2013: Prof. Dr. mult. Kabunke hat, nach Berlin zurückgekehrt, heute sein neuestes epochales Experiment vorgestellt: er hat mit Hilfe von Ockhams Rasiermesser Schrödingers Katze rasiert, woraufhin diese starb und weiterlebte, und sich daraus ein Paar tolle Hausschuhe gezimmert. "Das wirft ein ganz neues Licht auf die Quantenphysik, gloobste", so der Universalgelehrte.

Mitte, 27. März 2013: Der extrem lange Winter, Scherzkekse errechneten den heutigen Tag in Wahrheit als den 55. Februar, hat einen Verursacher: den finstren Kevin, Wölfenstein der Erzschurke, oder genauer gesagt, dessen Buckliger Igor. Dieser hat beim Testlauf auf Wechselstrom des Wölfensteinschen Winterexpanders, mit seinem ollen Klumpfuß den Schalter kaputtgetreten. Und nu jeht dit Scheißding nich mehr aus. Wie man sieht. Überall Winter. Wenigstens der expandiert.

München, 26. März 2013: Wie die Redaktion von asgairsson.de heute eiskalt und knallhart recherchierte, hat ein Volontär aus dem Dunstkreis um Jörg Kachelmann, inspiriert vom Breivik-Prozess, neulich auf einer Oldtimerbörse einen NSU erworben. Laut dem Prinzip der Parsimonie läßt das nur einen Schluß zu. Natürlich. Was wiederum Kachelmanns völlige Mundlosigkeit erklärt. So, jetzt wissense endlich Bescheid.

Bukarest, 13. März 2013: Während in Rom die Glocken läuten, geschieht das wahrhaft bahnbrechende im Oströmischen. Während sich Wolfenstein in Deutschland voll austobt, schmilzt in Rumänien der Schnee und gibt so manches preis. So tauchte heute hinter einer namhaften Galerie ein verschollen gehofftes Kunstfrühwerk des damals noch nicht ganz so großen Asgairsson, das dieser während seines ersten Besuchs bei DJ Pizdets im Banat erschaffen hatte, auf: die Multimediainstallation "White Noise", ein im Schnee steckender kaputter Fernseher. Was er symbolisiert, ist hoffentlich klar. Die Schlußfolgerung erschließt sich natürlich umgehend.

Brandenburg, 9. März 2013: Wölfenstein is back, Baby! Der Winterexpander läuft auf Hochtouren, und nun, nachdem er zunächst dem Pöbel Hoffnung auf Frühling gemacht hatte, sitzt der finstre Baron in Zeiten des heft'gen Schneetreibens, in seinem Kämmerlein und lacht sich ob des zusammenbrechenden Verkehrs ins dreckige Fäustchen.

Ísafjörđur, 25. Februar 2013: Der Große Asgairsson hat heute in einem Ferngespräch mit der Redaktion verkündet, daß sein Winterschlaf nunmehr vorüber sei und er voller Tatendrang an einem Kraftwerk-Musical arbeitet, in welchem bezeichnenderweise ausschließlich Stücke der Puhdys vorkommen und das den Titel "Mensch, Maschine!" tragen wird. Man darf gespannt sein!

Batzlow, 24. Februar 2013: Der Kunde ist König und sein Wunsch ist uns Befehl. In diesem Fall sogar sehr gern: Gästebucheinträger Tom wünschte mehr dicke Titten - und simsalabim: hier sind sie schon. Die Augen rechts! Unser Feminismusbeauftragter in der Redaktion wurde bis auf weiteres beurlaubt. Wir genießen es.

San Sebastian de La Gomera, 23. Februar 2013: Professor Doktor Karlheinz Kabunke hat während seines Besuchs bei seinem Letzten Guanchen auf La Gomera, als er gerade in Silbo die Nachrichten pfiff, unverhofft den altbekannten "Wolle die Blueskutte" angetroffen, als jener just den Sonnenuntergang antrommelte. Kabunke war von Wolle, der auch seine bekannte Weise "Bye, Bye Lübben City" anzustimmen versuchte, dergestalt begeistert, daß er selbigen umgehend festnahm, mit der Absicht, ihn in seinen Menschenzoo zu verbringen: "Sowat jibtet janich mehr, dachtick bislang, wa. Gloobt mir sonst ja keena, also ab int Jeheeje mit dem." Nun harrt der olle Dissidentensohn seiner langen Busfahrt ins Gebiet zwischen Ulan Ude und Ulan Bator. Tipp von asgairsson.de: Klicken Sie mal auf Wolles Namen, damit Sie wissen, wie er ungefähr aussieht.

Tom, Februar 2013: Bittesehr. Wir hoffen, es gefälllt.
besonders dicke titten

eine dicke titte

Ísafjörđur, 10. Februar 2013: Der Große Asgairsson ließ heute mitteilen, daß er antriebs- und folgerichtig tatenlos in seiner Kinderstube hockt und beschlossen hat, die Midlife Crisis zu haben, was er auch genießt. Neue epochale Werke sind momentan nicht zu erwarten und sein bisheriges Gesamtwerk wird von dessen Schöpfer im Augenblick angezweifelt. Die devote Redaktion von asgairsson.de wünscht viel Vergnügen.

Peking, 9. Februar 2013: Der große Asgairssonologe Kyrill Wolfowitsch Krasnopropodnikoff sitzt im versmogten Peking an seinem kleinen Bullerofen, der gleichzeitig als Herd dient, an dem er auch sein frugales Mahl zubereitet, wenn er denn mal zum Essen kommt; meistens weint er sich abends hungernd in den Schlaf; vermochte allerdings heute mit einem brandheißen Forschungsergebnis aufzuwarten: der damals noch recht unbekannte Asgairsson verdingte sich während dessen Hongkonger Phase als ehrenamtlicher Taubenaufscheucher bei den frühen Werken von John Woo.

Augsburg, 8. Februar 2013: Prof. Dr. mult Kabunke hat während seines Aufenthaltes in Augsburg den Entschluß gefaßt, die Kanaren zu bereisen und den Letzten Guanchen zu besuchen: "Jetze, wo ick schon ma im Süden bin, wa", so der Professor. Die Suche nach "Zwickau" gilt somit als voreerst sekundär erfolgreich beendet.

Island, 1. Februar 2013: Der Große Asgairsson macht auch etwas. Irgendwas. Nur was, wissen wir momentan nicht so genau. Herr Krasnopropodnikoff, greifen Sie ein!

La Gomera, 1. Februar 2013: Der Letzte Guanche bricht sein Schweigen! Nachdem er längere Zeit untergetaucht war, äußerte er sich heute positiv zu den Waldbränden des vergangenen Herbstes: "Das roch so gut:"

Augsburg, 30. Januar 2013: Auf seiner fast unermüdlichen Suche nach dem thüringischen Zwickau erreichte der Professor Doktor mult Karlheinz Kabunke gestern die Geburtsstadt des ollen Brecht, Augsburg. "Ick muß zwischendrinne falsch abjebogen sein oda so", so der Universalgelehrte. Aber, einmal hier in der Stadt des derben Mothafugger, wartete er sogleich mit neuesten Erkenntnissen auf: Die Augsburger Puppenkiste ist nichts anderes als eine Allegorie auf das Nibelungenlied! So ist Lummerland natürlich Worms, Urmel aus dem Eis der Lindwurm und König Alfons niemand anderer als Gunther. Frau Waas symbolisiert Brunhilde, Prinzessin Lilalu ist in Wirklichkeit Kriemhild und Jim Knopf der dunkle (!) Held Hagen. Klare Sache, wie die Redaktion von asgairsson.de findet

Köln, 25. Januar 2013: Wernher-Kevin von und zu Wolfenstein brüstete sich heute offline mit seiner neuesten Missetat: er höchstselbst habe eine weiße Substanz in den Tee des Günther "Jüntha" Jauch jetan, darum war er neulich so irre drauf. Auch nannte er sein Tatmotiv: "Die Nachtjacke mußte einfach mal auf Touren gebracht werden. Nächste Woche greif ich mir den öden Platzeck." Ganz offensichtlich hat er sein kleines Zwischentief erfolgreich überwunden.

KW, 21. Januar 2013: Wie erst heute bekannt wurde, hat Igor den Dunklen Turm in Niederlehme bezogen, um seinem Meister während seiner Aufenthalte in dessen Urban Dependance nahe zu sein. Inwieweit Igors Mietvertrag rechtsgültig ist bzw. überhaupt existiert, ist leider nicht bekannt.

Thüringen, im Januar 2013: Prof. Dr. mult Kabunke wollte dieser Tage einen NSU-Angehörigen kaschen - darf man "kaschen" noch sagen? -, bekam aber keinen zu fassen: "Der doofe Vafassungsschutz hat ma behindat". Dafür aber gewann er Erkenntnisse über die Augsburger Puppenkiste. Sie ist nicht das, was sie zu sein vorgibt. Mehr dazu demnächst.
dark tower

Berlin, 18. Januar 2013: Nach lediglich knapp zwei Wochen der investigativen Recherche hat das Kollektiv von Asgairsson.de Neuigkeiten vom liebsten Erzfeind unserer Zeit auftreiben können: er schmollt. Die erschütternde Erkenntnis, in Klaus "The Party" Wowereit seinen Meister gefunden zu haben, traf und lähmte den finsteren Kevin: "Da will ich in Berlin Sabotage der Sonderklasse betreiben, den Hauptbahnhof unvollendet lassen, den Flughafen kaputtkriegen, die Staatsoper ruinieren, die U55 verhackstückeln und das Waldorf Astoria verhindern - und immer das gleiche: Wowi grinst mich an und sagt: 'Ick bin all hier'. Da komm' ich nicht mehr mit. Gegen den kann ich nicht anstinken. Voll schwul." Der berühmte Borderline-Auskenner Borwin "Borween" Bandelow soll bereits auf dem Weg nach Berlin sein. Oder in die Rhodopen. Man weeßit nich.

Schwarzburg, 18. Januar 2013: Prof. Dr. mult Karlheinz Kabunke liegt, zur absoluten Tatenlosigkeit verdammt, auf seiner tristen Bettstatt außerhalb Schwarzburgs. Der Wintereinbruch traf den Professor vollkommen unvorbereitet, wie jedes Jahr. "Winta kommt imma so plötzlich, damit konnte ja keena rechnen", so der Universalgelehrte. Nun haust er in einer angemieteten Dachkammer und genießt dort die heimische Flora und Fauna in Form von Klößen, Pils und deftigen Würsten. Von Zwickau war zuletzt keine Rede.

Rila-Gebirge, 10. Januar 2013: Funkstille. Nichts neues gibt es vom finsteren Wernher-Kevin von und zu Wolfenstein. Man weiß nicht einmal, ob er momentan überhaupt im Rilagebirge oder den Rhodopen oder gar in den Beskiden Böses tut. Asgairsson überlegt, ihm seinen Biographen Kyrill W. Krasnopropodnikoff auf den Hals zu hetzen: "Der kriegt alles raus." Asgairsson.de meint: man darf gespannt sein!

Thüringer Wald, 9. Januar 2013: Professor Doktor multiplus Karlheinz Kabunke, ja, am Jahresanfang hat man noch Zeit für vollständige Namen, ist mittlerweile in Thüringen eingetroffen. Doch anstatt das legendäre und verschollen geglaubte "Zwickau" zu suchen, entdeckte Kabunke Watzdorf für sich, wo er zunächst hängen blieb, denn a) klingt es ein bißchen wie Batzlow und b) gibt es hier eine ganz hochlöbliche Brauerei. Kabunke genießt die dort geschaffenen Werke, und das wird wohl, nach Aussage des anonymen Braumeisters, noch eine Weile so weitergehen.

Ísafjörđur, 8. Januar 2013: Der große Gudmund Asgairsson hat die ersten Tage des neuen Jahres damit verbracht, die Leitung wiederherzustellen und den Alkoholpegel so ganz allmählich auf unter 2 herunterzufahren. Auch nach Batzlow kehrte das Leben zurück, Brechdurchfälle und Fieberschübe gelten als überwunden, auch das Bier mundet wieder. Des Meisters guter Vorsatz für 2013 ist, ein neues Instrument zu erlernen. Aber der werte Erzfeind Wolfenstein sandte aus unbekanntem Gebiet eine sms: "Fagott it."

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