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Las Palmas, 21. Dezember 2012: Der glückliche Prof. Dr. mult Karlheinz Kabunke erreichte am Winteranfang die Kanarischen Inseln. Auf dem Weg von den Kapverden mußte er, auf einem Floß sitzend, die Reste seiner Mannschaft opfern, um Neptun gnädig zu stimmen und ihm die Strömung zu geben. "Die ham mir außadem den janzen Proviant uffjefressn", so der Professor. Wir verstehen das.

Ísafjörđur, 12. Dezember 2012: Endlich daheim! Gleich beim Erreichen des Asgaisson Manor reichte ihm der liebe Vater einen Humpen "Schwarzen Tod" ein, dem noch weitere folgen sollten. Wie jedes Jahr ruht der gute Gudmund nun mit einem mehrtägigen Hyperkater in seinem Kinderzimmer und tut erstmal rein gar nichts. Asgairsson.de wünscht geruhsame Feiertage und stabile Leberwerte.

Reykjavik, 6. Dezember 2012: Nachem er an Bord der HMS "Stephen Daedalos" über den Nordatlantik geknattert war, erreiche Gudmund Asgairsson am Sankt-Niklaus-Tag die isländische Heimat. Das Sehen ist vorüber, die Pein des Heimwehs vergessen. Nun will er nach Hause, wo schon der schwarze Tod wartet. Zuvor gilt es aber noch, einen Gammelrochen zu ergattern, da er der langen Abwesenheit wegen heuer keinen eigenen vorbereiten konnte.

Glasgow, 30. November 2012: Am heutigen Saint Andrew's Day wurde dem Großen Asgairsson die große Ehre zuteil, vom altehrwürdigen Oberhaupt des Macdonald McDonald-Clans, Donald Macdonald McDonald als Ehrenmitglied aufgenommen zu werden. Und nun raten Sie doch mal, wo. Richtig. Burger King. Ihm wurde ein wollner buntkarierter Schal umgebunden. Seither ist er wieder per pedes unterwegs in Richtung Hafen.

London (Albion), 27. November 2012: Gudmund Asgairsson ist an Bord des Dampfschiffes "Helmut Schmidt" nach England geschippert, wo er nach einer Audienz, die er Königin Elisabth gewährte, die Saatchi-Gallery besuchte. Dort verursachte der Meister aller Klassen einigen Aufruhr, als er zu Messer und Gabel griff und den vergammelnden Hai in Aspik von Damien Hirst zu essen begann. Was einige als Frevel erachteten, hielten wiederum andere für eine Performance. Beide Parteien lagen falsch. Den großen Asgairsson trieb schlichtweg der Hunger. Gammeliger Fisch ist genau sein Scheiß.

Kapverdische Inseln, 24. November 2012: Heute erreichte die Redaktion von Asgairsson.de ein Funkspruch von Prof. Dr. mult Karl-Heinz Kabunke: "Bevor ick nach Thüringen muß, mach' ick hier uffe Kapvern ersma Urlaub, da die Suche nach Zwickau meine schwierichste Expedition werden wird, nehm ick an."

Batzlow, 20. November 2012: Letzte Nacht hatte der Große Asgairsson eine Stockhausenerscheinung. Der übergroße Karlheinz erschien ihm an der Straße nach Möglin und sprach leis': "Gudmund, es wird Zeit." Daraufhin eilte Asgairsson zurück ins Asgairssonobservatorium und schnürte sein Ränzlein. Seit dem Montag ist der Große Asgairsson nun unterwegs auf dem Weg in die isländische Heimat. Mittlerweile soll er Wilhelmshaven erreicht haben.

Batzlow, 18. November 2012: Der Große Asgairsson hat das Drehbuch zu "Ostferatu" fertiggestellt und kehrte zurück ins Hauptquartier des Asgairssonologischen Observatoriums zu Batzlow, um die eingegangene Post zu sichten und teilweise selbst zu beantworten, als er der Fertigstellung der Bauarbeiten an der Landstraße gewahr wurde. Zusammen mit dem Landvogt der Gemarkung Batzlow räumte Gudmund Asgairsson heute vormittag die letzte Sperrbarke beiseite und nach der Erstdurchfahrt durch ABV Krause auf der Zündapp wurde die Allee der gemeinen Landbevölkerung überlassen.

Zwickau (Thüringen) , 4. November 2012: Der Nachrichtensender n-tv vermeldete heute in seinen News, Zwickau läge in Thüringen. Die Redaktion von asgairsson.de ist überzeugt, dass n-tv und überhaupt die gesamte RTL-Gruppe niemals irren und wird Prof. Dr. mult Karlheinz Kabunke, sobald er wieder auftaucht, umgehend in den Thüringer Wald aussenden, um dort das legendäre verschollene "Zwickau" zu suchen.

Weißenfels, 23. Oktober 2012: Der Große Asgairsson war eigentlich unterwegs zu einem Pressetermin anläßlich der Veröffentlichung von "Waldsterben, Baby", als er an einem Klamottenladen vorbeikam und sich dort spontan einen türkisfarbenen Anzug kaufte.Diesen tragend, küßte ihn die Muse (Thalia) und sogleich begab sich der Meister aller Klassen in Klausur. Er reiste nach Weißenfels, um jeder Ablenkung oder Freude fern zu sein und sitzt seitdem in seiner angemieteten Schreibstube in einem WB70-Tempel und arbeitet emsig am Drehbuch zu "Ostferatu - Der Stasivampir". Als Darsteller der Titelfigur schweben ihm entweder Ingo Dubinski oder Wolfgang Lippert vor. Die Figur des Renfield soll aber definitiv Heinz Rennhack spielen.

N'Djamena, 15. Oktober 2012: Auf seiner Expedition durch Afrika erreichte die Mannschaft unter Leitung des Universalgelehrten Prof. Dr. mult Kabunke am heutigen Montag das Tschadisch-Sudanesisch-Kongolesisch-Zentralafrikanische Vierländereck, welches ausschließlich ihm bekannt ist, und vermeldete von dort die lang ersehnte frohe Kunde: "Da issa! Ick habn jefunden! Der innerafrikanische Ozean existiert würklich! Die Sache hat aba 'nen kleenen Haken. Er is nämlich ausjetrocknet. Aba ick habn jefunden. Find ick schau." Asgairsson.de ist ebensosehr begeistert. Wenn Sie jetzt HIER klicken, sehen Sie des Ozeans Überreste, die gerade von einer Einheimischen weggeschafft werden.

Batzlow, 6. Oktober 2012: Die Mitarbeiter des Asgairsson-Observatoriums haben momentan ebenfalls ihre Ruhe und können mehr oder weniger ungestört arbeiten: eine der beiden vorhandenen Zufahrtsstraßen ist gesperrt, zudem sind Herbstferien und diejenigen, die nicht verreist sind, liegen mit Brechdurchfall zu Hause rum.

Gao, 5. Oktober 2012: Prof. Dr. mult Karl-Heinz Kabunke hat mit seinem lustigen Trupp in einer mehrwöchigen wackeren Wanderung Mauretanien und Mali passiert. Einige Einheimische hielten die Expedition irrtümlich für einen Protestmarsch sonnenhungriger Querulaten und informierten umgehend die Behörden in Bamako, welche vorsorglich die Mitteilung herausgaben, man verbäte sich jedwede Einmischung, bis ein inoffizieller Mitarbeiter des marokkanischen Geheimdienstes vorsprach und kundtat, hier handle es sich um eine wissenschaftliche Expedition eines Mannes, der persönlich mit Gudmund Asgairsson bekannt sei. "Seitdem ham wa ersma Ruhe", so Kabunke heute in einer Schalte mit dem Kontrollzentrum in Batzlow.

München, 3. Oktober 2012: Boris von Dübenberg, wie er sich bürgerlich schreibt, ist angeblich auf dem Oktoberfest unterwegs. Mehrere Zeugen machten unabhängig voneinander Angaben von Sichtungen. Die Beschreibungen paßten.

Nazca, 22. September 2012: Der größte Asgairssonologe seiner Zunft, der unerschrockene Kyrill W. Krasnopropodmikoff, hat bei seinen Forschungen nicht nur herausgefunden, daß Asgairsson seinerzeit im Nazcatal herumlief und mit den Füßen eines Stativs ulkige Linien in den kargen Boden kratzte, als er für Werner Herzog die Kamera stahl, mit welcher der dann "Aguirre" drehte, sondern auch, daß der kleine Gudmund eine kleine Rolle in diesem Film hatte. Diese bekam er als Belohnung für die ehrenamtliche allabendliche Klaus-Kinski-Aufstachelung zur Zerstörung eventuell aufkommender Heiterkeit. aguirre mit asgairsson
Bystrzyca Klódzka, 22. September 2012: Pünktlich zum Herbstbeginn stand kurz vor Faßanstich der unterwegs leider verschollen gegangene Billy Eifel vor verschlossener Tür. Der Meister und sein Kollektiv waren bereits seit einiger Zeit abgereist und frönen seither neuen Projekten. Mutter Przpnewska schleppte gerade die letzten Bigospötte raus und teilte dem verdutzten Gitarrero mit: "Alle weg." Billy war bass erstaunt: "Ach, bin ich zu spät?" Asgairsson.de meint: Knapp.
Bystrzyca K., 20. September 2012: Stoßstrom um Boris von Dybenbergh sind nun auch abgereist und zerstreuen sich über die gesamte westeuropäische Weltkugel, wo sie a) die Diaspora feiern und b) Inspiration suchen. DJ Pizdets ist unterwegs ins Banat. Der Herbst naht. Zeit zum Anbaden. "Endlich Schluß mit der warmen Brühe", so der Plattendreher.

Kostrzyn nad Odra, 14. September 2012: Der Große Asgairsson befindet sich auf dem Weg der Besserung und nach Batzlow. Als ihn gestern nacht der Hunger plagte, angelte er an der Warthemündung (im Schatten des Katte). Statt eines Fischleins zappelte - und räkelte sich - Rusalka herself im Netz. "Lass' mich frei und Du hast einen Wunsch frei", sprach sie zu ihm. Und nun raten Sie mal.

dicke titten im netzzum Vergrößern einfach aufs Bild klicken

Kattowitz, 7. September 2012: Drama in den Szycznokowicz-Studios! Der Große Asgairsson wurde heute morgen in die Bergbaumetropole Kattowitz verbracht und mußte dort einige Zeit in der allergologischen Ambulanz verbringen, nachdem er kurz vor Morgengrauen von Kai Kragge röchelnd und sich auf dem Boden kringelnd gefunden worden war. Erschütternde Diagnose: der Meister hatte versehentlich ein alkoholfreies Bier hintergekippt. Der samoanische Geheimdienst spekuliert (so die offizielle Formulierung) noch, wer denn wohl hinter dieser erschröcklichen Missetat, dem Frevel, der Bosheit stecken mag. Wölfenstein? Freimaurer? Salafisten? Illuminaten? Freie Radikale? Versteckte Fette? Mal sehen, so Batzlow.

Königsgrad/Kalininberg, 5. September 2012: Der west-ostpreußische Philosoph Immanuel Könt stellte heute der mehrheitlich desinteressierten Weltöffentlichkeit seine neue Denkschrift mit dem Titel "Der kategorische Konjunktiv - ein Tractat" vor. Unklarheit besteht bislang darüber, inwiefern das etwas mit Asgairsson zu tun haben könnte. "Siehste", so Könt daraufhin.

Bystrzyca Klódzka, 28. August 2012: Fertig! Pünktlich zum Geburtstag des beinahe größten Komponisten, der je gelebt hat, Johann Wolfgang von Goethe, vermeldete Batzlow heute die frohe Kunde, die aus den altehrwürdigen Szycznokowicz-Studios nach Norden gedrungen war: Asgairssons neuestes Opus "Waldsterben, Baby" gilt als fertiggestellt! Der Meister feierte mit seinem gesamten Musikantenkollektiv die Geburt des neuen Babys. Sie können es ab sofort HIER bestellen. Andrea Nahles' Nachbarin, um hier mal einen korrekt apostrophierten Genitiv zu präsentieren, hatte "Waldsterben Baby" als allererste gehört und warf Asgairsson umgehend Populismus vor. Alexander Dobrindt hatte es zwar nicht gehört, forderte aber den Ausschluß Islands aus der Eurozone.

La Gomera, 25. August 2012: Der Letzte Guanche ist auf der Flucht vor den heftig wütenden Inselbewohnern, aber auch vor den Waldbränden, ins Meer gesprungen und untergetaucht.

Ar-Riad, 23. August 2012: Die Beobachtungsstelle zur Wahrung und Einhaltung demokratischer Grundrechte im nahe gelegenen Saudi-Arabien meldete heute, da vor Ort alles bestens sei und allüberall nur lupenreine Demokraten herumschießen (!), bedeutende Neuigkeiten aus Mauretanien. Dort hat der größte Wissenschaftler unserer Zeit, Prof. Dr. mult Karl-Heinz Kabunke den ortsansässigen Islamisten seine uneingeschränkte Unterstützung beim Rückbau reaktionärer Götzenbilder und -skulpturen zugesichert. "Wenn ick wat beim ollen Wölfenstein jelernt habe, dann isset Rückbau. Aba Hallo", so der Professor.

Nouakchott, 10. August 2012: Neues von Kabunkes Expedition! Der Prof. Dr. mult hat mit seiner Mannschaft Mauretanien erreicht, von wo aus es munteren Schrittes weitergehen soll. Doch zunächst stürzte sich der Professor ins muntere Treiben der belebten engen Gassen im Zentrum der mauretanischen Hauptstadt. "Da steppta, der afrikanische Tija", so Kabunke per altehrwürdigem RFT-Funkgerät.

Bystrzyca Klódzka, 8. August 2012: In den altehrwürdigen Szycznokowicz-Studios glühen die Drähte. Asgairsson überwand seine Lethargie nach besagter Wanderung und vor allem nach der Ansicht von Ingmar Bergmans "Das Schweigen". Seither wird A) die wiedergefundene Über-Inspiration auf MAZ gebannt und harrt dort der güldnen Hände Zbigniew Szymanowskis und B) pflegt der Großmeister einen Waschzwang der Extraklasse. Der Säureschutzmantel soll schon ordentlich gelitten haben. Bislang steht die Bestätigung durch Batzlow, ein Kleinwüchsigenwanderzirkus nähere sich kleinen, aber stetigen Schrittes den geheiligten Aufnahmestudios, aus.

Bystrzyca Klódzka, 1. August 2012: Um den Schmerz des Verlustes zu verarbeiten, unternahm der Große Asgairsson zusammen mit DJ Pizdets eine konspirative Kontemplationswanderung durch das Hochmoor im Mittelgebirg. Gedankenverloren, aber dennoch nicht gedankenlos - und der folgende Dialog ist verbürgt - brach Asgairsson das Schweigen, mehr dazu im nächsten Beitrag, mit den Worten: "Waldsterben, Baby", just als er das Haupt hob und seinen Blick schweifen ließ, woraufhin DJ Pizdets, ergriffen von des Meisters Weisheit, antwortete: "Nigga, please." Und ruckzuck haste nich jesehn hat das Kind einen Namen: Asgairssons mit Spannung erwartetes (auch der einmalige BJ, der große Leserbriefautor, soll schon gefragt haben) neues Opus wird den Titel "Waldsterben, Baby." tragen.

Bystrzyca Kłódzka, 25. Juli 2012: Am Montag herrschte in den altehrwürdigen Szycznokowicz-Studios helle Aufregung, aber auch große Freude: die Tür öffnete sich knarzend und, umringt von einem flirrend hellen Strahlenkranz, betrat der Meister aller Klassen, Herr Guđmund Asgairsson höchstselbst, die geheiligten Hallen. Doch die Freude währte nur kurz. Als die Nachrichten vermeldeten, der Große Jon Lord sei nicht mehr, verfiel Asgairsson in eine totale Starre, Leere, Lethargie. Seit Montag ist er dabei, das Lassen zu tun und lauscht dem Rauschen der Nadelbäume im Wind. Er soll beim Sprechen der Worte an die Adresse Malgorzata Przpnewskas "Zieh' dich an" gehört worden sein.

La Gomera, 17. Juli 2012: Kabunke und sein lustiger Trupp haben nunmehr afrikanisches Festland erreicht und expedieren, was das Zeug hält immer munter drauflos. Da sich aber auch Wernher-Kevin noch im Russisch-Georgischen Grenzgebiet aufhält und fleißig Teer ins Schwarze Meer gießt, O-Ton Wölfenstein: "Das Schwarze Meer muß schwärzer werden", Back to Black, um mal in der Sprache unserer Zeit zu bleiben, bleibt nur noch unser lieber Letzter Guanche als Verdächtiger übrig: er soll den Wald auf Gomera angezündet haben. Natürlich vollkommen aus Versehen, als er besoffen im Wald gelegen hat und eine rauchen wollte.  Jetze wissn wat.

Los Gigantos (auf Tene), 11. Juli 2012: Heute vormittag beschloß der größte Wissenschaftler unserer Zeit, Prof. Dr. mult Karlheinz Kabunke, endlich Daniel Defoe zu beweisen und am innerafrikanischen Ozean, den die Öffentlichkeit endlich wahrnehmen soll, mit Hilfe des afrikanischen Tigers, welches das einzige Lebewesen ist, das es aufzuspüren vermag, das sagenumwobene Korkodil zu fangen und hernach natürlich auszurotten. "Nach Gigantos bin ick heute früh natürlich jeschwomm", so Kabunke, "meine Häscher ham ersma 'n paar Portujiesen shanghait, dit schlimmste von alle Völka, die sich da christlich nennen, vastehste:" Mit ihnen soll also die Überfahrt nach Westsahara und dann per Fußmarsch via Timbuktu die Expedition vonstatten gehen.

Karlsruhe, 10. Juli 2012: Das Bundesverfassungsgericht genehmigte heute ausdrücklich die Erstellung einer neuen Zeile. Asgairsson.de begrüßte dieses Urteil und erstellte diese hier. Toll.

Region Krasnodar, 8. Juli 2012: Nach seiner Rückkehr auf's Festland - endlich mal ein Apostroph vorm S, wo er auch hingehört - verschlug es den Baron der Finsternis, Wernher-Kevin von und zu W., ins präkaukasische Südrussland, wo er einmal den Tag der offenen Schleuse ganz nach seinem Geschmack zelebrierte. Er soll beim Surfen auf dem Wellenkamm gesehen worden sein. Gerüchte, Gerüchte.

Słubice, 29. Juni 2012: Direkt aus einem Hörsaal der Viadrina meldete sich heute per Smartphone der Efes Twin zu Wort und stellte Bedingungen. Mit ihm gäbe es nur eine phatte Kollabo, wenn er seine Homies, die Albino-Band "die Blassen Atzen", die seinerzeit als "Albinotrio Tirol" die Volksmusikszene aufmischte, mit an den Start bringen dürfte. Der eingefleischte Schlagerfan wird sich auch noch an des Sängers Sidekick "Albino & Ramona Power" erinnern. Asgairsson war bislang zu keiner Stellungnahme fähig.

Bystrzyca Kłódzka, 25. Juni 2012: Am heutigen Montag traf mit Kai Kragge der letzte des Asgairssonschen Musikkollektivs ein. Nun sitzen Boris von Dybenbergh, Kragge selbst, Karl-Heinz Van Halen, DJ Pizdets, Billy Eifel und Zbigniew "die Goldene Hand von Krakau" Szymanowski in den altehrwürdigen Szycznokowicz-Studios und harren der Ankunft des Meisters. Die Zeit verbringt man bei Bier und Wodka. Zwischendurch reicht Mutter Przpnewska große Pötte Bigos herein. Rechts: ein Foto von Mutter Przpnewskas Tochter, gerade als sie erfuhr, der große Asgairsson sei unterwegs nach Bystrzyca K.

Bunzlau, 23. Juni 2012: Der Muskawit trank mit Gudmund Asgairsson ein paar Wodka und trollte sich dann, natürlich mit der schwermütigen Melodei auf den Lippen. Asgairsson selber machte einen Punkt. Auf's Steingutgeschirr. Und dann noch einen. Original Bunzlau, you know.

Hirschberg, Jelenia Gora, 21. Juni 2012: Der Große Asgairsson vertrudelte ein paar Tage im Original Großraum Bunzlau, welcher ja mittlerweile von knapp hinter Cottbus bis Breslau reicht. Wer schon mal eine dortige Landstraße befuhr, weiß Bescheid. Wie geplant traf der gute Gudmund völlig unverhofft auf den Muskawit. Asgairsson beklagte ihm gegenüber sein nur schleppendes Vorwärtskommen, woraufhin der wulstlippige Russ' ihm den Trecker pimpte, tunte und frisierte. In genau dieser Reihenfolge.

mach dich nackig
Malgorzata Przpnewska zeigt sich von ihrer besten Seite

Las Palmas, 11. Juni 2012: Im Wissen um des Asgairssons verbündeten Professoren Anwesenheit auf den Hundeinseln, verschlug es auch den finstersten Finsterling seiner Zeit, den Freiherrn von und zu Wölfenstein, auf selbige. Baron Kevin hieß seinen getreuen buckligen Igor eine Palme auszureißen, mit nämlicher er, in fälschlicher Annahme, es handle sich um den Prof Dr mult, einen  nichtsahnenden Touristen erschlug und einem zwoten arg mitspielte. Und die Moral von der Geschicht': streite mit der Palme nicht. Zumindest nicht bei Sturm. Du Wurm.

Berlin, 6. Juni 2012: 19:30. Der Stuhl knackt. Und beschreibt so die Angst des Wirts vor dem Freibiergutschein. Ich hoffe, Sie wissen, was wir meinen. Danke sehr.

Rzepin, 5. Juni 2012: Gudmund Asgairsson hat auf seiner Reise in die altehrwürdigen Szycznokowicz-Studios am Rande der Beskiden die Tatsache der unmittelbar bevorstehenden Europameisterschaft völlig außer Acht gelassen und verbringt nun einen Großteil seiner Zeit im Stau. Heute mittag hatte er die Faxen dicke und stieg - siehe Bild rechts - auf einen Baum mit auffallend dürrer Vegetation, um zu sehen, ob es denn mal vorwärts ginge. Asgairsson.de weiß: es ging.

Frankfurt/Oder//Dammvorstadt, 2. Juni 2012: Asgairsson kommt voran! Den Rasenmähertraktor gesattelt und 5 unruhige Pferdechen unter der Haube, die raus wollen, setzte der Großmeister aller Klassen seine Reise fort, verlebte den Internationalen Kindertag im Kreis seiner Lieben im Spitzkrugcenter (O-Ton: "Ick jrüße Frankfurt Oda") und traf in den Morgenstunden des 2. d.M. am deutsch-polnischen Nullmeridian mit dem deutsch-polnischen, dennoch türkischstämmigen Überremixer Efes-Twin zusammen. Man besprach die fette Kollabo für Asgairssons aufzunehmende neue Schallplatte.

La Gomera, 15. Mai 2012: Die Guanchen pfeifen es von den Bäumen: das Wiedersehen findet statt! Als der Prof. Dr. mult und ultra heute morgen stockbesoffen von Bord der Fähre purzelte, welche ihn, warum auch immer, hierher gebracht hatte, rettete ihn ein angeblich Unbekannter vor dem sicheren Kater. Dieser Unbekannte war natürlich niemand geringeres als unser lieber Guancho Ultimo, der Letzte Guanche himself. Und so kam es an den Gestaden der Insel, von welcher jüngst ein gewisser Kolumbus ins Ungewisse aufbrach, zur größten Reunion seit Simon & Simon im Central Park.

Asgairsson im Baum
Frisch autorisiert. Der Meister als Staubeobachter.

Batzlow, 5. Mai 2012: Gudmund Asgairsson erreichte heute nachmittag auf seinem unaufhaltsamen Weg in die altehrwürdigen Studios am Rande der Unaussprechlichkeit die nicht minder ehrwürdigen Stallungen des Asgairsson-Observatoriums zu Batzlow. Nach wohlgemerkt knapp 3 Tagen Fahrt. Er hofft, um den 15. des Monats die Grenze zu Polen zu passieren und dort eventuell den Muskawit zu treffen. Asgairsson.de meint: ma kiekn.

Neu-Zittau, 2. Mai 2012: Gudmund Asgairsson wurde nach der Zelebration des Kampf- und Feiertages der Arbeiterklasse in Gosen beim dortigen Statthalter vorstellig, welcher aus Bewunderung des Asgairssonschen Gesamtwerkes dem Großkünstler einen Traktorrasenmäher lieh.

Las Americas, 27. April 2012: Prof. Dr. mult Karl-Heinz Kabunke weilt immernoch auf Teneriffa, wo er von einer Strandpromenadenbodega zur nächsten eiert und auf die Ankunft von Hadnet Tesfai wartet. Er sandte per altehrwürdigem RFT-Funkgerät folgende Messitsch an Wurstmaxe in Spandau: "Schick bloß ma 'n paar Bockwürschte mit. Und Mostrich. Und'n paa Schrippen. Jips hier allit nich, vastehste." Auf due Frage eines Jüngers, wie denn der aktuelle Stand bei der Guanchensuche sei, antwortete Kabunke kurz und klar: "Hä? Wat weeß denn ick. Bei 85 Cent für'n Kaltet isset mir doch ejal, wo der Hampel rumsteuert." Ganz der liebe Professor.

Beelitz / Gotham City, 27. April 2012: Das Mistbein schlechthin, Wernher-Kevin, Freiherr von und zu und drüber und drunter und dann mittendurch Wolfenstein, ist in diesem Frühjahr in die Mark Brandenburg gejettet, wobei er kurz vor fünf in der Frühe in Schönefeld landete und Anwohner durch extratiefe Ehrenrunden nervte, und ist nun in den hart umkämpften Markt der Gierschzucht eingestiegen. Dazu mußte er in Beelitz zwei Spargelfelder umpflügen. O-Ton Baron Kevin: "Egal. Giersch ist der heiße Scheiß. Außerdem kann ich so auch gleich ein paar Arbeitsplätze vernichten."  Asgairsson.de meint: Mission accomplished.

Spandau bei Berlin, 26. April 2012: Heute begab sich Gudmund Asgairsson bei herrlichem Frühlingswetter hinaus und fuhr einfach mal so nach Spandau. Dort traf er Maxe, Renatchen und ihre Freunde und verspeise eine knackige Bockwurst mit ordentlich Mostrich. Dort reifte sein Entschluß, jetzt, wo er schon mal draußen ist, sich nun langsam mal auf den Weg in Richtung altehrwürdige Szycznokowicz-Studios zu machen. Er will sich aber angeblich zunächst noch mit sich selbst beratschlagen, welches Transportmittel denn das geeignete sei. Die Tendenz, so konnte asgairsson.de in Erfahrung bringen, geht aber bereits in Richtung Rasentraktor. Entschleunigung und Nachhaltigkeit sind die Gebote der Stunde, so per Drahtfunk aus Zossen der noch immer in der Mitropa ausharrende Kyrill Wolfowitsch K. mit deutlich lallender Stimme.

Berlin bei Batzlow, 20. April 2012: Nicht viel Neues gibt es vom Großen Asgairsson himself. Er hat sich in seinem Atelier verschanzt und schafft Kunst diverser Gattungen, aber natürlich erlesenster Qualität.

Zossen, 20. April 2012: Endlich wieder aufgetaucht! Kyrill W. Krasnopropodnikoff ist heute vormittag vollkommen überraschend in "Zossen", direkt an der "B96" umhergeirrt, nachdem er von "ihnen" nach seiner mit Ungeduld erwarteten  Osterentführung in "Bielefeld" dorthin "verbracht" worden war. Wie es der Zufall so will, traf der größte zeitgenössische Asgairsson-Biograph genau am Abzweig zur B246, kurz vor dem Bahnübergang, den ortsansässigen Schriftsteller Ian Fläming. Man erkannte einander sofort und begab sich zwecks Erfahrungsaustausch in die nahegelegene "Mitropa".

Geheimer Ort, 19. April, 14:34: Der Verdächtige schraubt sein Holzbein ab.

Batzlow, 11. April 2012: Heute vormittag lief ein Fremder durch den Ort. Er gab sich als Gudmund Asgairsson aus. Ein zufällig anwesender Fan der dankenswerterweise das Asgairsson-Observatorium in Kenntnis setzte, antwortete auf die Frage, ob es nicht wirklich der Große Gudmund hätte sein können:" Wenn ich IHM begegne, werde ich IHN erkennen."

Berlin Buckow, 10. April 2012: Gudmund Asgairsson, der sein jüngstes graphisches Werk, das den wundervollen Titel "Der Kaffeebecher des Inkakönigs" (siehe rechts) trägt und in welchem er die ganze Tristesse des Islandwinters aufarbeitet, gestern einigen handverlesenen Journalisten und Freunden präsentierte, antwortete in der anschließenden sehr kurzen Pressekonferenz auf die Frage, warum es denn ausgerechnet Berlin-Buckow sein mußte: "Hier schaff ich viel mehr, denn: hier bin ich fern vom Zentrum des intellektuellen Gelabers." Der Kaffeebecher des Inkaherrschers
Mal keene Möpse. Ätsch.

Las Americas (Teneriffa), 30. März 2012: Prof. Dr. mult Kabunke hatte erstmal die Faxen dicke und verlor in den Wolken die Spur des Guanchen. Völlig bedient machte er erstmal "nüber" nach Teneriffa, wo sich dank der günstigen Bierpreise des Gelehrten Stimmung prächtig erhellen konnte.

Bielefeld, 30. März 2012: Kurz vor dem Palmsonntag hat sich der größte Asgairssonforscher überhaupt, Monsignore Kyrill W. Krasnopropodnikoff, mitsamt zweier gepackter Koffer - Wechselwäsche und so - in "Bielefeld" eingefunden, um dort auf seine allösterliche "Entführung" durch "sie" zu warten. "Die Entwicklung bleibt nicht stehen, und so wäre dieses Jahr ein Kidnapping mit einem - selbstredend schwarzen - Zeppelin angemessen", so der forsche Forscher. Asgairsson.de ist gespannt.

Berlin-Buckow, 29. März 2012: Asgairsson ist zurück im etwas ruhigeren Teil der Bundeshauptstadt, oder, wie die Bulette sagen würde, "jott wee dee, wo der Hund begrahm is'", um in einem Atelier weitere grafische Werke zu vollenden, da ihn momentan derart die Muse küßt, daß die Reise nach Südpolen erstmal noch warten muß. Billy Eifel eiert derweil noch planlos im Hessischen herum, weiter kam er bislang nicht.

La Gomera, 22. März 2012: Prof. Dr. mult Kabunke ist nach Gomera geeilt, wo er den Letzten Guanchen vermutet: "Hier issa sicha ürgntwo untajetaucht", so der altehrwürdije Gelehrte. Nach "intensiver Befragung" einiger Halbblute (pc: gemischtethnischer guanchischstämmiger Mitbürger) vermutet er seinen scheuen Freund an der Wolkengrenze. Dann und wann hört man ein Pfeifen im Walde.

Bystrzyca Klodzka, 21. März 2012: Die Herbergsväter der alleraltehrwürdigsten Szycznokowicz-Studios bereiten sich auf die bevorstehende Ankunft der gesamten Asgairssonschen Hood vor, wie man hört, schnürt selbst Billy Eifel aus dem fernen Pomster sein Ränzlein und will sich mindestens bis Cottbus durchschnorren. Mutter Przpnewska kocht wieder tausend Tonnen Bigos und DJ Pizdets kommt wie gewohnt mit einem "geliehenen" Fahrzeug und alle anderen treffen einfach irgendwie ein. Bus, Bahn, Moped oder so. Eigens für Boris von Dübenberg wurden ein paar Oetti-Vorräte angelegt, damit er ruhig bleibt. Man darf gespannt sein!

Batzlow, 20. März 2012: Pünktlich zum Frühlingsbeginn trudelte der einzig wahre Asgairsson himself im Observatorium zu Batzlow ein. Er gab einige kurze Interviews, signierte Autogrammfotos (wieder lieferbar!!) und beantwortete Fanpost. Exklusiv: nur die Redaktion von asgairsson.de durfte bereits eine erste Rohfassung eines neuen Titels des neuen Albums des Großmeisters anhören. So viel Genitiv. Des Wahnsinns, wie der Lette jetzt sagen würde, aber genug. Nebenbei zeigte Gudmund Asgairsson einige neu entstandene Bilder seiner "Berliner Phase". Beim Gespräch am Kamin gab er zu, daß die Sichtungen (siehe unten) korrekt waren. Aber da er ständig junge Männer sagen hörte "Konkret, Alter", beschloß er, genau das Gegenteil zu tun und schuf einen grafischen Zyklus mit dem Titel "Abstrakt Alter", was auch sehr fein in die Sprache unserer Zeit paßt.

Berlin, 1. März 2012: Unruhe herrschte am Donnerstag in Berlin-Kreuzberg, als mehrere Passanten auf dem Weg zu Kaiser's unabhängig von einander von Asgairsson-Sichtungen berichteten. "Issa in echt, weißt du", so beispielsweise ein waschechter Berliner Jung. Das Asgairsson-Observatorium zu Batzlow dementiert bislang mit aller Entschlossenheit. Immerhin sei er inkognito unterwegs und soll nicht erkannt werden.

Berlin (bei Batzlow), 1. März 2012: Unruhe herrschte allerdings auch bei einem alteingesessenen Kreuzberger Uhrmacher.

Ulan Ude oder Bator, 29. Februar 2012: Prof. Dr. mult Kabunke ist außer sich: heute erhielt er die erschütternde Nachricht, daß der Letzte Guanche aus dem schönen Menschenzoo in der Mongolei geflohen ist. Über die Gründe der Flucht wurde bislang nichts bekannt. Rechts ein Foto der Überwachungskamera. Im Hintergrund die extra seinetwegen herbeigeschaffte üppige Vegetation. Kabunke: "Na, da hatta wohl 'n bißchen schnella als alle andern jeschaltet." Zum Vergrößern klicken Sie einfach auf das Bild.
der letzte guanche
Der letzte Guanche flieht. Click on the Pic.
Tanganjikasee, 23. Februar 2012: Prof. Dr. mult Karl-Heinz Kabunke ist in Zentralafrika unterwegs. Nachdem er ein paar tapfere Oderbrüchler vorgeschickt hatte, gelang dem Professor die Gefangennahme des legendären Krokodils Gustav. Nach einem Trophäenfoto (mit Tropenhelm und allem Brimborium) ließ er Gustav wieder laufen. "Wat soll ick mit dem Riesenviech? Der frißt mir ja die janze Mannschaft wech.", so der Universalgelehrte.

Ystad Vorstadt, 23. Februar 2012: Der neue Star am Autorenhimmel, Lars Stiegsson, wartete dieser Tage mit seinem neuesten Werk, einem Thriller aus dem Dekoratorenmilieu, auf. Der Roman trägt den vieldeutigen Titel "Verblendung". Angaben von Aktivisten des Asgairsson-Observatoriums zufolge hat der Autor sein Buch dem Großen Asgairsson gewidmet.

Key West, 11. Februar 2012: Wolfenstein, der nimmermüde Missetäter und Misanthrop, jettete, von der Heftigkeit seines eigenen Winterexpanders' Wirkgrad erschüttert, nach Florida, wo er, der ganzen Waschbären überdrüssig, ein paar Pythons aussetzte, die sogleich Fakten schufen und Südfloridas Waschbärpopulation um nachahmenswerte 98% ausmärzte - und das im Februar! "Tja, wer zuletzt grinst, schlägt dem Faß den Boden aus", so der finstre Wernher-Kevin, der auch manchmal den Kalauer nicht scheut. Mit dieser Tat vergrandete er seinen Ruhm erheblich.
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Reykjavik, 10. Februar 2012: Mysteriöse Neuigkeiten erreichten uns diese Woche aus dem hohen Norden: der immernoch Suchende Roger Willemsen soll vorgestern nachmittag auf Island von einem zürnenden Elf (oder, in Zeiten der Inflation, sogar einem Twelf) in einen Stein verwandelt worden sein. Bisher sei aber niemandem diese Metamorphose aufgefallen, außer, daß es ein wenig ruhiger geworden ist.

Batzlow, 1. Februar 2012: Brandheiße Meldung! Batzlow teilt mit: der Große Asgairsson arbeitet an einem Dance-Album, das sich speziell an den zeitgenössischen Sitztänzer als solchen richtet.

Rhodopen, 1. Februar 2012: Wernher-Kevin von und zu Wolfenstein hat, zurück auf seiner Feste Kevinsheim in Bulgarien, seinen Winterextensionsgenerator verbessert. Er läuft seit Tagen besser denn je, wie den Nachrichten zu entnehmen war: Europa im Dauerfrost! "Siehste, et läuft", so der finstre Baron, der sich wie gewohnt per Briefkrähe zu Wort meldete.

Ísafjörđur, 31. Januar 2012: Wie zu erfahren war, hat Roger Willemsen den Nordwesten Islands bislang nicht erreicht; jedenfalls nicht das Asgairsson Manor. Angeblich hat sich die ZDF-Fresse irgendwo festgequatscht und ein paar indigene Schulkinder zugetextet. Eventuell predigt er auch zu den Vögeln. Asgairsson selbst hat aber dennoch vor, irgendwann wieder Kunstwerke in Barrettscher Manier zu vollenden. Aber momentan nimmt er ohnehin ein paar Demos auf, um mit neuem Material in die altehrwürdigen Szycnokowicz-Studios einzureiten, sobald diese wieder erreichbar sind, Mai oder so.

Batzlow himself. 20. Januar 2012: Die Redaktion von asgairsson.de schrieb heute einen geharnischen offenen Brief an den einzig wahren BJ, den großen Witzeversteher und Ironieentlarver unserer Zeit. Asgairsson himself bekam eine Cc Kopie davon und soll beim Kichern gesehen worden sein. Gerüchte, Baby, Gerüchte.

Buckow bei Batzlow, 18. Januar 2012: Mit einer nicht anders als sensationell zu nennenden Entdeckung vermochte der größte Universalgelehrte unserer Zeit, Professor Doktor multiplus Karlheinz Kabunke heute aufzuwarten. In einer eilig anberaumten Pressekonferenz im Hauptquartier des Asgairsson-Observatoriums zu Batzlow teilte er sich der Welt mit: der Cunnilinguswall aus der bislang beschämt verdrängten Vulgären Ära des Römischen Reiches wurde von Kabunke beim Spazierengehen gefunden und umgehend analysiert. Mehr dazu im Wissenschaftsteil des Feuilletons.

Kassel, 16. Januar 2012: Das documentaXIII Kommitee teilte heute mit, daß alles versucht werde, den Großen Asgairsson in nächster Zeit von der Verbrennung der durch ihn geschaffenen Skulpturen abzuhalten. Informellen Angaben zufolge soll Roger Willemsen bereits auf dem Weg nach Island sein, mit dem Auftrag, Asgairsson in die Bewußtlosigkeit zu sülzen. Asgairsson.de meint: Dit schaffta.

Giglio, 14. Januar 2012: Zum Jahresbeginn gönnte sich - und uns - der finsterste aller Erzschurken, Wernher-Kevin von und zu Wolfenstein, Herrscher und Baron über Kevinsheim, einen kleinen Jux zum Warmwerden: auf der Costa Concordia schlich er sich abends ans Ruder und kurbelte ein bißchen am Steuerrad rum. Nach einem heftigen Poltern machte er sich mit dem Käpt'n vom Acker, d.h. von Bord. Asgairsson.de meint: Foll Finstah, Alter.

Ísafjörđur, 6. Januar 2012: Der Große Asgairsson kommt, dubiosen Quellen zufolge, momentan beim Likörwein so weit runter, daß er angeblich bereits in der Lage sein soll, selbständig zu stehen und - hört! hört! - Kunst zu schaffen. Heuer widmete er sich endlich einmal wieder der bildenden Kunst und schuf eine Skulptur aus ehrenvoll gesammelten Korken. Das Werk trägt den pittoresken  Titel "Das Korkodil" und ist eventuell keine Verneigung vor Dostojewskij.

Lagos, 6. Januar 2012: Der zwischenzeitlich verlustig gegangene Baron des Grauens, Wernher-Kevin von und zu Wolfenstein, ist im Norden Nigerias wieder aufgetaucht und hat am Dreikönigstag aus Jux und Dollerei ein paar Kirchen beschossen, was nicht nett war. Anstatt eines Bekennerschreibens teilte Wolfenstein per Knallfunk mit, das Attentat später der Gombé Dance Band in die Schuhe zu schieben.

Batzlow, Zwischenzeit: Die Redaktion von asgairsson.de befindet sich gerade in der schwierigen Übergangsphase von der fröhlichen Froheit des Weihnachtsfestes zur hysterischen Happiness des Jahreswechsels. Kennnzeichnend für diese Zwischenphase ist gerade im Oderbruch das Auftreten eines dumpfen Weltschmerzes.
Dagegen hilft nur Alkohol. Es ist momentan niemand vom Kompetenzkollektiv des Asgairsson-Observatoriums in der Lage, das hochwertige RFT- Kommunikationssystem zu bedienen. Selbst der wirklich hartgesottene Resident des samoanischen Geheimdienstes liegt unterm Nierentisch.
Es gibt also im Moment keine Neuigkeiten. Zum Trost ein Bild mit den WIRKLICH DICKEN DINGERN (Bild rechts).
Asgairsson.de wünscht einen Guten Rutsch oder um es mit den unsterblichen Worten von Nelson Muntz zu sagen: Man riecht sich später!
Wirklich_dicke_Dinger_th
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